„E-Autos der nächsten Generation werden in zehn Minuten aufgeladen“

LNG, Elektro, Wasserstoff – wir unterhielten uns mit Rainer Klöpfer, Geschäftsführer von EuroShell Deutschland, darüber, wie die Mobilität der Zukunft mit Energie versorgt werden kann.

 Bild: VWN
Bild: VWN
Tobias Schweikl

Fehlende Kostentransparenz und umständliche Verwaltungsvorgänge zählen zu den größten Herausforderungen in der Fuhrparkverwaltung. Gleichzeitig befinden sich die Anforderungen an moderne Mobilität in einem starken Wandel und Kunden erwarten eine permanente Angebotsverbesserung. So hat Shell Anfang 2019 die OMV Gruppe und die Westfalen AG in sein Akzeptanznetzwerk aufgenommen. Damit umfasst das Netzwerk nun rund 4.500 Stationen in Deutschland (Shell, OMV, Westfalen, Esso und Avia). Weiterhin betreibt Shell in Kooperation mit Partnern der Initiative H2 Mobility bereits knapp 20 Wasserstofftankstellen.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel „E-Autos der nächsten Generation werden in zehn Minuten aufgeladen“
Seite 22 bis 23 | Rubrik Märkte & Trends