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Fahren ohne Fahrer

DB Schenker testet in Nürnberg den Einsatz eines automatisierten „Wiesels“ zum Umsetzen von Wechselbrücken. Der Standort ist auch in das mit MAN gemeinsam betriebene Platooning-Projekt eingebunden.

Jeder Wiesel legt am Standort bis zu 150 Kilometer pro Tag zurück, obwohl manche Fahrt nur wenige Hundert Meter lang ist. Bild: Thilo Jörgl
Jeder Wiesel legt am Standort bis zu 150 Kilometer pro Tag zurück, obwohl manche Fahrt nur wenige Hundert Meter lang ist. Bild: Thilo Jörgl
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Thilo Jörgl

Der Logistikdienstleister DB Schenker setzt am Standort Nürnberg seit Juli einen automatisierten „Wiesel“ zum Umsetzen von Wechselbrücken ein. Das Spezialfahrzeug des zur TII Group gehörenden Herstellers Kamag aus Ulm ist in der nichtautomatisierten Variante populär in der Zweiachser-Variante mit 17,4 Tonnen Nutzlast und einem Mercedes-Benz-Motor „OM 934 LA“ mit einer Leistung von 129 Kilowatt bei 2.200 Umdrehungen pro Minute. Es ist aber auch eine Schwerlastvariante mit 23 Tonnen Nutzlast erhältlich.

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Artikel Fahren ohne Fahrer
Seite 62 bis 63 | Rubrik Praxiswissen
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