Trainieren statt programmieren

Studien besagen, dass künstliche Intelligenz künftig auch 
in der Intralogistik eine zentrale Rolle spielen wird. Erfolgsgeschichten gibt es bereits im Kommissionierbereich.

PickCenter Rovolution von TGW: Mithilfe von KI korrigiert der Roboter ohne menschliche Eingriffe seine Fehler im Pickingprozess selbst. Bild: TGW
PickCenter Rovolution von TGW: Mithilfe von KI korrigiert der Roboter ohne menschliche Eingriffe seine Fehler im Pickingprozess selbst. Bild: TGW
Tobias Schweikl

Die Vorteile von künstlicher Intelligenz (KI) nutzen wir seit Längerem in unserem Alltag: Navigationsgeräte weisen uns zielsicher den Weg, E-Mails lassen wir im Netz binnen Sekundenbruchteilen in andere Sprachen übersetzen. Dabei hat KI eine lange Tradition. Bereits in den 1950er-Jahren begannen Wissenschaftler das Themenfeld zu erforschen. Das Problem dabei: Die Rechenleistung war schwach, die verwendbare Datenmenge ebenfalls. Das Forschungsfeld rückte in eine Nische, in der sich hauptsächlich Wissenschaftler aufhielten.

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Seite 0 | Rubrik Praxiswissen