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Gold-Standard

Mit dem Bau eines CO2-neutralen Distributionszentrums setzt der Kosmetikhersteller L’Oréal ein Zeichen in Richtung Nachhaltigkeit. Struktur und Betrieb der Immobilie gelten als wegweisend.

Sicherheitsnetze und Metallverstrebungen an jeder rückseitigen Traverse verhindern, dass Paletten versehentlich durchgeschoben werden oder sogar aus dem Palettenregal herausfallen. Bild: Christiane Straßenburg-Volkmann
Sicherheitsnetze und Metallverstrebungen an jeder rückseitigen Traverse verhindern, dass Paletten versehentlich durchgeschoben werden oder sogar aus dem Palettenregal herausfallen. Bild: Christiane Straßenburg-Volkmann
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Christiane Straßenburg-Volkmann

My DC: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von L’Oréal haben ihrem neuen Distributionszentrum einen eigenen, fast liebevollen Namen gegeben und sind stolz darauf. Zu Recht, denn der Kosmetikkonzern hat im Mai 2019 in Muggensturm bei Rastatt seine weltweit größte Logistikanlage in Betrieb genommen. 100.000 Quadratmeter Hallenfläche, 2.500 Quadratmeter Büros, 70 Lkw-Schleusen, 30 Lkw- und 421 Pkw-Parkplätze: Das sind die Zahlen im Überblick.

Doch zählt nicht nur das schiere Ausmaß. Nach neuesten bautechnischen Gesichtspunkten errichtet, besticht das Distributionszentrum vor allem durch einen zentralen Faktor: CO2-Neutralität. „We are CO2 neutral. There is no Planet B“ heißt der Leitspruch, der jeden Besucher des neuen Logistikzentrums, an die Wand des Eingangsbereichs geschrieben, empfängt.

Der L’Oréal-Standort in Muggensturm steht für das klare Bekenntnis zur Klimaneutralität. Und ist damit nicht allein: Schon bis Ende dieses Jahres sollen alle deutschen Standorte des französischen Kosmetikherstellers, so auch in Düsseldorf, Mönchengladbach und Karlsruhe, das Attribut der CO2-Neutralität aufweisen. „Nachhaltigkeit ist uns extrem wichtig“, unterstreicht Jörg Meyer, Corporate Distribution Director der L’Oréal Deutschland GmbH, den hohen Anspruch seines Unternehmens. Dessen Haltung manifestiert sich sowohl bei Immobilien, Produktions- und Logistikprozessen als auch in einem beispielhaften Sozialstandard im Umgang mit den Mitarbeitern und der allgemeinen Öffentlichkeit.

Auf Wachstumskurs

Doch der Reihe nach: Der weltweit größte Kosmetikkonzern L’Oréal mit Hauptsitz in Paris erwirtschaftete im Jahr 2018 allein in Deutschland mit rund 2.500 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 1,29 Milliarden Euro. „Unsere Marken haben erneut ihre starke Anziehungskraft bewiesen“ und den Marktanteil weiter ausgebaut, beschreibt es Fabrice Megarbane, ehemaliger Geschäftsführer der L’Oréal-Gruppe Deutschland, im Rückblick auf das letzte Geschäftsjahr. 34 internationale Marken vereint das Unternehmen unter einem Dach. Dazu gehören neben L’Oréal selbst zum Beispiel Lancôme, Giorgio Armani oder Biotherm im Luxussegment, Garnier und Maybelline im Consumer-Bereich, die professionellen Friseurlinien Kérastase und Redken sowie Apothekenkosmetik unter den Namen Vichy und La Roche-Posay, um nur einige zu nennen. L’Oréal ist auf kontinuierlichem Wachstumskurs und benötigt neben ausbaufähigen Produktionskapazitäten auch eine immer leistungsfähigere Logistik.

„An unseren beiden Standorten in Hagsfeld kommen wir langsam an unsere Kapazitätsgrenzen“, erläutert Jörg Meyer die Situation des bisher genutzten und nach wie vor bestehenden Zentrallagers von L’Oréal Deutschland in Karlsruhe: „Bereits die Hälfte unserer Paletten liegt in Außenlägern, wodurch lange Fahrwege entstehen.“ In wenigen Jahren könnte das Unternehmen auf diese Weise nicht mehr wettbewerbsfähig sein, schätzte es das Management ein und traf im Jahr 2014 die Entscheidung, ein neues, größeres Logistikzentrum zu bauen. Dieses sollte zum einen die Satellitenläger an einem Standort vereinen. Zum anderen war ein deutliches Plus an logistischem Leistungsvermögen gefordert – und wurde, um es gleich vorwegzunehmen, auch erreicht. Die Logistikkapazität konnte um immerhin 80 Prozent gesteigert werden. Das entspricht fast einer Verdoppelung.

Dass die mit rund 6.200 Einwohnern kleine Gemeinde Muggensturm zur Heimat des logistischen Großprojekts wurde, war ein Glücksgriff für alle Beteiligten: Nur 20 Kilometer südwestlich von Karlsruhe gelegen, werden die Mitarbeiter, die zuvor in der Hauptstadt Badens für L’Oréal gearbeitet haben, schnell und unkompliziert an ihren neuen Arbeitsplatz gelangen können. 450 sollen es nach dem Umzug einiger Abteilungen in das „My DC“ vorläufig sein; weitere Einstellungen sind geplant. Die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr ist genauso gut wie die Möglichkeiten für Autofahrer. „Und ein Badesee in unmittelbarer Nachbarschaft sorgt für Erfrischung im Sommer“, fügt Standortleiter Jörg Meyer mit einem Augenzwinkern hinzu.

Vorteil Muggensturm

Neben diesen Annehmlichkeiten für die Angestellten, zu denen auch eine Kantine zählt, in der jeden Tag frisch gekocht wird, sprachen auch „harte“ Fakten für den neuen Standort Muggensturm: Die Gemeinde war bereit, eine neue logistische Ansiedlung auf einem 18 Hektar (180.000 Quadratmeter) großen Grundstück zuzulassen und zu fördern – als Erweiterung eines bereits bestehenden und verkehrstechnisch gut angeschlossenen Gewerbegebiets.

„Ein solches Grundstück muss man erst mal finden“, schildert es Alexander Heubes, Geschäftsführer der Prologis Germany Management GmbH, Düsseldorf, ein führender Anbieter von Industrieimmobilien und spezialisiert auf die Logistikbranche. Nach Zuschlag Ende des Jahres 2017 hat Prologis für L’Oréal das neue Distributionszentrum entwickelt – einschließlich Grundstückssuche, Erschließung und Bau in Zusammenarbeit mit dem Generalbauunternehmen Goldbeck GmbH, Bielefeld. Prologis ist Eigentümer, L’Oréal Mieter. Die Grundsteinlegung war im April 2018. Im März 2019 erfolgte bereits die Übergabe.

„Der Anspruch war hoch und die lokale Herausforderung nicht geringer“, erinnert sich Heubes daran, dass das gewünschte Areal aus privater Hand eines Landwirtes stammte. „Es hat uns viel Überzeugungsarbeit gekostet, den Eigentümer zum Verkauf zu bewegen, denn er fühlte sich seinem Land persönlich eng verbunden.“ Auch gab es strenge Auflagen in Bezug auf den Umwelt- und Naturschutz: Auf dem Gelände sind unter anderem die Feldlerche, „Vogel des Jahres 2019“, die Kreuzkröte und die Zauneidechse zu Hause: Gemäß Bundesnaturschutzgesetz streng geschützte beziehungsweise nach „Roter Liste“ gefährdete Arten. „Wir haben Ersatzhabitate und -tunnel sowie Refugien für die Zauneidechse gebaut und eine insektenschonende Beleuchtung angebracht“, erläutert L’Oréal in einer Firmeninformation den Tierschutz beim Logistikprojekt. Für die Kreuzkröten und zahlreichen anderen Amphibien sowie für weitere Reptilien wurden neue Lebensräume in der Nähe geschaffen. Die Feldlerche soll sich auf einer 30.000 Quadratmeter großen begrünten Dachfläche des Logistikzentrums heimisch fühlen. Diese Fläche entspricht in etwa fünf Fußballfeldern.

„Eine besondere Aufgabe war es, die Klimaneutralität der Anlage zu erreichen“, führt Prologis-Geschäftsführer Heubes weiter aus. L’Oréal formulierte die ausgeglichene CO2-Bilanz in seiner Ausschreibung als ein absolutes Muss. Heubes bestätigt: „Heute ist es wichtiger denn je, Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen.“ CO2-Neutralität einer Logistikimmobilie war für den Fachmann aber dann doch etwas Außergewöhnliches. Umso bemerkenswerter fiel das Ergebnis aus: „Mit diesem Projekt gehen wir einen wichtigen Schritt, der wegweisend für die Logistikbranche und zukünftige Entwicklungen sein wird.“

In der Praxis wurde die Klimafreundlichkeit unter anderem durch eine Fotovoltaikanlage erreicht. Diese ist unmittelbar neben der Begrünung ebenfalls auf dem Dach des Gebäudes installiert und mit 7.400 Solarmodulen ausgerüstet. Die Module können bis zu zwei Megawatt Strom produzieren. Experten bewerten diese Leistung als hoch. L’Oréal speist den selbst erzeugten Strom in das allgemeine Stromnetz gegen einen Lieferpreis ein, um die Energie dann vom Versorger nach Bedarf zurückzukaufen. Darüber hinaus nutzt das Kosmetikunternehmen Ökostrom zum Beispiel aus Windkraftanlagen.

Weitere Baumaßnahmen

Zu den weiteren umweltfreundlichen Maßnahmen zählt die Isolierung des Gebäudes, dank derer Heiz- und gegebenenfalls Kühlenergie eingespart werden. Diese Isolierung wurde in einer Dicke von 100 Millimetern an Dach und Fassaden ausgeführt. Intelligente Gebäudeleittechnik reduziert den Stromverbrauch, indem sie zum Beispiel außerhalb der Betriebszeiten das Licht zentral ausschaltet. In Arealen mit wenig Betrieb sorgen Bewegungsmelder für das An- und Ausschalten von Lampen nur bei Bedarf. Alle Leuchtmittel arbeiten mit stromsparender und langlebiger LED-Technik.

Beim Bau des Logistikzentrums kamen schadstoffarme Baumaterialien wie zum Beispiel Klebstoffe und Farben zum Einsatz – entsprechend den Regularien der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB e.V., Stuttgart). Außerdem hat L’Oréal die Nachhaltigkeit der Anlage durch eine Reihe von Außenmaßnahmen, die das Grundstück betreffen, noch weiter verbessert. Neben dem bereits genannten Tierschutz wurden 395 Bäume gepflanzt sowie Regenrückhaltebecken angelegt und Zisternen gebaut. WC-Spülungen, Hallenreinigungen und die Bewässerung sämtlicher Grünflächen erfolgen mit diesem Regenwasser. Als vorläufig zuletzt genanntes Beispiel für das umweltbewusste Verhalten des Kosmetikherstellers seien Stromladesäulen genannt. Wer mit dem Elektroauto anreist, kann es direkt vor der Tür des „My DC“ mit Ökoenergie aufladen. Soweit die Umweltaspekte.

Doch das neue Logistikzentrum in Muggensturm hat auch besondere Sicherheitseinrichtungen zu bieten. „Die Gesundheit unserer Mitarbeiter ist das höchste Gut“, betont Distribution-Director Jörg Meyer und demonstriert die größtmögliche bauliche Trennung von Lkw- und Fußgängerverkehr. Fußgängerbrücken überspannen das Logistikgelände und verbinden zum Beispiel Pkw-Stellplätze, die wiederum durch massive Zäune eingefriedet sind, mit den neuen Büroräumlichkeiten. Aufwendige Absturzsicherungen etwa an Treppen sollen Unfälle verhindern. An jedem Auf- und Abgang wird auf die Benutzung der Handläufe hingewiesen.

Meyer macht auf Sicherheitsdetails an den Lkw-Schleusen der neuen Logistikanlage aufmerksam: So ist jedes Verladetor gegen Zugluft extra abgedichtet. Darüber hinaus ist jede Ladebucht mit einem elektronisch gesteuerten Fahrzeugverriegelungssystem der Stertil GmbH, Kamen, ausgestattet. Dieses System sorgt für das korrekte Zentrieren eines ankommenden Lkw an der Laderampe, blockiert danach automatisch dessen Räder und verhindert auf diese Weise das „Kriechen“ des Fahrzeugs oder gar das frühzeitige Abdocken während eines Entlade- oder Beladevorgangs. Erst nach Beendigung der Ladearbeiten wird das Fahrzeug durch Entriegelung wieder freigegeben.

Manuelle Intralogistik

Das Innere des 100.000 Quadratmeter umfassenden Distributionszentrums besteht aus zehn Hallen. Jede Halle repräsentiert einen eigenen Brandabschnitt und kann im Notfall mithilfe von Brandschutztoren sicher verschlossen werden. Ein Großteil der Gesamtfläche wird als manuelles Palettenlager mit insgesamt 80.000 Stellplätzen genutzt. Auch bei der Ausführung der Palettenregale hat L’Oréal auf besondere Sicherheit geachtet: Metallverstrebungen an jeder rückseitigen Traverse sowie Sicherheitsnetze verhindern das versehentliche Durchschieben der beladenen Paletten oder sogar das Herausfallen aus dem Regal. Ausführendes Unternehmen war die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH aus Meisenheim.

Die Transporte in den Hallen erfolgen mit elektrischen Flurförderzeugen der Still GmbH, Hamburg. Zum Einsatz kommt eine Flotte aus Schubmaststaplern, Hoch- und Niederhubwagen. Zentrale Ladestationen sorgen für deren rechtzeitige Versorgung mit frischer Energie. Dabei fahren ihre Bediener zum sicheren Abstellen der Fahrzeuge die Gabelzinken unter hierfür speziell verbaute und begehbare Gitterroste. Auf diese Weise besteht keine Stolper- oder sonstige Verletzungsgefahr beim elektrischen Ladevorgang.

Der Kosmetikhersteller bevorratet sein gesamtes Produktspektrum wie Hautcremes, Shampoos, Haarfarben und Make-up, Pflege- und Stylingprodukte in Muggensturm. Explosionsgefährliche Aerosole wie zum Beispiel Deo- oder Haarsprays sind in einem Sonderlager unter strengen Brandschutzauflagen untergebracht: Diese Lagersektion ist mit 6.728 Quadratmetern, aufgeteilt in fünf Brandabschnitte, vergleichsweise klein. Die Hallendecke ist abgehängt und der Industrieboden, wie in allen anderen Hallen auch, antistatisch ausgeführt. Gaswarndetektoren erkennen austretende Gase sofort und aktivieren ein Signalsystem. Jede Ebene des Paletten-Sonderlagers ist mit Sprinklern ausgestattet.

Flexibel bleiben

Wie der Lagerprozess erfolgt auch die Kommissionierung bei L’Oréal auf manuelle Weise. „Wir wollen in jede Richtung flexibel bleiben“, erklärt Jörg Meyer, warum beim Unternehmen bisher keine automatisierte Intralogistik zum Zuge kam. Für die Einzelstückkommissionierung lagert Kartonware in Durchlaufregalen, an denen jeder Mitarbeiter mit einem eigens für den Kosmetikhersteller konstruierten Kommissionierwagen vorbeiläuft. Dieser Wagen fasst bis zu sechs Versandkartons gleichzeitig und verfügt über eine eingebaute Waage plus Scannertechnik. Die Korrektheit des Kommissionierprozesses kann so von jedem Mitarbeiter zuverlässig kontrolliert werden. Im Versand erfolgt das händische Verschließen jedes Kartons mit – das ist L’Oréal wichtig zu betonen – ökologischem Füllmaterial. Dazu hat das Kosmetikunternehmen „das umweltfreundliche Polsterkissen“ erfunden, einen aus Altkartonage hergestellten Füllstoff, der vom Empfänger entweder wiederverwendet oder einfach im Altpapier entsorgt werden kann.

Bis zum Ende dieses Jahres soll der Umzug aus sämtlichen Satellitenlägern in das neue Distributionszentrum vollzogen sein. Der Betrieb erfolgt dann in zwei Schichten und an fünf Tagen die Woche. Muggensturm wird, neben einem zweiten deutschen Logistikstandort in Mönchengladbach speziell für Luxusprodukte, das Zentrallager, von dem aus L’Oréal seine Märkte in Deutschland, Österreich sowie in der Schweiz bedient. Zum Leistungsvolumen gefragt, beziffert Jörg Meyer: „Wir werden rund 390 Millionen Einzelstücke pro Jahr ausliefern.“ Eine respektable Zahl.

Soziale Integration

Gepflegt und unterhalten werden Bereiche der Immobilie sowie sämtliche Außenanlagen übrigens von den Murgtal Werkstätten & Wohngemeinschaften, einem Unternehmen der Lebenshilfe Rastatt, das Menschen mit Behinderung Angebote zum Wohnen und Arbeiten macht. L’Oréal versteht auch diesen Kontrakt als Teil seines Nachhaltigkeitsprogramms.

Unter dem Titel „Sharing Beauty With All“ hat sich der Kosmetikkonzern bis zum Jahr 2020 entsprechende Ziele gesetzt: „Nachhaltig neue Produkte entwickeln“ – das heißt Erzeugung mit einem besseren Umwelt- oder Sozialprofil, „Nachhaltig produzieren“ – meint die Verringerung des ökologischen Fußabdrucks der L’Oréal-Fabriken um 60 Prozent, „Nachhaltig leben“ – in Form von Verbraucherinformationen für einen nachhaltigen Konsum – sowie „Nachhaltig entwickeln“, indem das Unternehmen 100.000 Menschen aus benachteiligten Gesellschaftsschichten den Eintritt in die Arbeitswelt ermöglicht.

Muggensturm ist für L’Oréal ein Meilenstein und Vorzeigeprojekt in Bezug auf seine vielfältigen Nachhaltigkeitsbestrebungen. Die Niedrigenergie-Immobilie wird den Gold-Standard der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen erfüllen: eine Auszeichnung, die nur Bauten zuteilwird, die umweltfreundlich, ressourcenschonend, funktional und in ihr sozio-kulturelles Umfeld gut integriert sind. Für Logistikanlagen ist dieser Standard außerordentlich. Wenn das kein weiterer Grund für alle Beteiligten ist, auf „My DC“ stolz zu sein.

Christiane Straßenburg-Volkmann

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Artikel Gold-Standard
Seite 6 bis 11 | Rubrik Reportage
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