Mehr Platz für Bio

Nachhaltigkeit wird bei Alnatura großgeschrieben. Selten ist ein Ökokonzept so konsequent wie das des Darmstädter Lebensmittelunternehmens. Und der umweltfreundliche Weg geht weiter – auch und vor allem in der Lieferkette.

Außenansicht des Verteilzentrums in Lorsch: Mit dem weltgrößten Hochregallager aus Holz hat Alnatura schon im Jahr 2014 für Furore gesorgt. Bild: Alnatura
Außenansicht des Verteilzentrums in Lorsch: Mit dem weltgrößten Hochregallager aus Holz hat Alnatura schon im Jahr 2014 für Furore gesorgt. Bild: Alnatura
Christiane Straßenburg-Volkmann

Bei uns steht nicht nur Bio drauf, bei uns ist auch zu 100 Prozent Bio drin.“ Judith Büttner, fachliche Assistentin im Supply Chain Management (SCM), erläutert den Anspruch ihres Arbeitgebers, der Alnatura Produktions- und Handels GmbH mit Hauptsitz in Darmstadt. Das 1984 vom Anthroposophen Götz Rehn gegründete Lebensmittelunternehmen konzentriert sich voll und ganz auf Produkte ökologischer Herkunft, die unter anderem frei von Gentechnik sowie chemisch-synthetischen Pflanzenschutz- und Düngemitteln sind, sowie im Falle von Fleischprodukten aus alternativer, artgerechter Tierhaltung kommen. Warum Büttner die „100 Prozent“ betont?

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Seite 6 bis 10 | Rubrik Reportage