Der voll vernetzte Van

Bei der ersten Begegnung mit dem neuen Mercedes Sprinter setzt der Van Marken – nicht nur als Transporter, sondern auch als mobile „Logistikplattform“. Beim Antrieb setzt man auf Bewährtes, bis die Elektro-Variante kommt.

Evolutionäres Design: Der Sprinter bleibt sich treu, vor allem die Seite wirkt fast unverändert. Den Grill gibt es in vier Varianten, wahlweise LED-Scheinwerfer Bild: Daimler
Evolutionäres Design: Der Sprinter bleibt sich treu, vor allem die Seite wirkt fast unverändert. Den Grill gibt es in vier Varianten, wahlweise LED-Scheinwerfer Bild: Daimler
Johannes Reichel

Natürlich soll der „Mercedes Sprinter“ weiter ein guter Transporter sein, aber das genügt dem Hersteller nicht bei der Neuauflage des Namensgebers einer Klasse nach zwölf Jahren Bauzeit. Gute Transporter zu bauen, das ist für die Daimler-Macher eine Selbstverständlichkeit. Insofern hakt der Sprinter beim Vorab-Exklusiv-Termin alle geläufigen Standards zügig ab: fünf Radstände, drei Höhen, dazu einen formal fast nicht angetasteten Laderaum von 7,8 bis 17 Kubik Volumen, damit die Kunden etwaige Ausbauten auch im neuen Modell verwenden können, so die Absicht.

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Artikel Der voll vernetzte Van
Seite 40 bis 43 | Rubrik Test + Technik