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Mit Automatik auf Nummer sicher

Der erneuerte Klassenprimus Mercedes-Benz Sprinter untermauert mit einem Arsenal an Assistenz seinen Anspruch beim Thema Sicherheit. Allerdings ist der Abstand zur Konkurrenz geschrumpft – und wichtige Features wie Abstandstempomat und Ausparkwarner mit Bremseingriff gibt es nur mit Automatik.

Einer wacht: Der aktive Bremsassistenz verzögert massiv und reagiert auf stehende wie bewegte Hindernisse. Bild: Daimler
Einer wacht: Der aktive Bremsassistenz verzögert massiv und reagiert auf stehende wie bewegte Hindernisse. Bild: Daimler
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Johannes Reichel

Der Vorsprung hat bei MB Vans Tradition: Angefangen vom T1 und dem Modell, das 1995 erstmals den Namen Sprinter trug – und damit bislang in der Klasse ungekannte Sicherheitsfeatures einführte. Dazu zählten etwa die Einzelradaufhängung, Scheibenbremsen rundum, das ABS, der Airbag, nach der Modellpflege erstmals das vielzitierte ESP, das dann im Nachfolger zu einem adaptiven ESP mit weiteren Verfeinerungen bis hin zum Seitenwindassistenten wurde. Stets war der Sprinter der Konkurrenz eine Kurzhaubenlänge voraus bei der Sicherheit.

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Artikel Mit Automatik auf Nummer sicher
Seite 34 bis 35 | Rubrik Test + Technik
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