Stoff der Zukunft

Wasserstoff als Energieträger im schweren Lkw scheint ideal. Aber: Wohin mit den Tanks für den hochreaktiven Stoff? Trotz ungeklärter Fragen springen fast alle Lkw-Hersteller auf, zuletzt Daimler/Volvo. Und komplett neue Player drängen aufs Feld.

Nikola Two an der H2-Tankstelle: Hier liegen dank unproblematischer US-Längenmaße die Gasflaschen hinter der Sleeper-Kabine des 6x4-Traktors. Bild: Nikola
Nikola Two an der H2-Tankstelle: Hier liegen dank unproblematischer US-Längenmaße die Gasflaschen hinter der Sleeper-Kabine des 6x4-Traktors. Bild: Nikola
Redaktion (allg.)

Es scheint, als würde die schon 1838 erfundene Brennstoffzelle nun endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen. Das Charmante am Energieträger Wasserstoff ist ja, dass man ihn eben durch Elektrolyse aus Wasser gewinnen kann. Dazu braucht man nur eine entsprechende Menge Strom. Wenn dieser Strom „grün“ erzeugt wurde, also aus den regenerativen Quellen Sonne oder Wind, dann hätte man einen klimaneutralen Brennstoff, der – anders als fossile Brennstoffe – zumindest für keine Erhöhung des CO2-Levels sorgt. Umwelttechnisch wäre das also klimaneutral.

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Artikel Stoff der Zukunft
Seite 34 bis 35 | Rubrik Test + Technik