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Strom-Schwäche

Mit dem E-Ducato hat Fiat elektrisch geliefert. Allerdings mangelt es an Gründlichkeit: So wirkt der Stromvan „bastelig“, ist stromhungrig – und der große Akku zehrt Nutzlast und treibt den Preis.

 Bild: J. Reichel
Bild: J. Reichel
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Redaktion (allg.)

Eigentlich hätte Fiat einen Startvorteil haben müssen in Sachen E-Mobilität: Schließlich ist Italien die Heimat der Mikrostromer und in den uralten Innenstädten sind Geräusch- und Abgasemissionen schon länger ein Thema. Doch Fiat ist de facto erst spät auf den Elektrozug aufgesprungen. Lange hielt man der Alternative Erdgas die Stange, dank der steten Abnahme im Kernmarkt Italien. Das ist mit dem neuen Ducato-Modelljahr 2022 passé und nach Eingliederung in den Stellantis-Konzern Geschichte.

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Artikel Strom-Schwäche
Seite 36 bis 38 | Rubrik Test + Technik
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