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Digitale Transformation

Mit Transparenz und Kooperationen die Volatilität in den Lieferketten überwinden

Die globalen Lieferketten werden derzeit von zahlreichen Störungen heimgesucht. Die sich ausbreitende Delta-Variante des Coronavirus, verheerende Überschwemmungen in China und Deutschland und Cyberangriffe auf südafrikanische Häfen zählen zu den jüngsten Ereignissen, die Schockwellen durch die Lieferketten schickten.

Matt Elenjickal ist der Gründer und Chief Executive Officer von FourKites. Er gründete FourKites im Jahr 2014, nachdem er Schmerzpunkte in der Logistikbranche erkannt und elegante und effektive Systeme entwickelt hatte, um diese zu beheben.
Matt Elenjickal ist der Gründer und Chief Executive Officer von FourKites. Er gründete FourKites im Jahr 2014, nachdem er Schmerzpunkte in der Logistikbranche erkannt und elegante und effektive Systeme entwickelt hatte, um diese zu beheben.
FourKites

Die Auswirkungen? Rohstoffe sind knapp, viele Hersteller haben vorübergehend ihre Produktionen stillgelegt, die Transportkosten steigen, und auf unseren Straßen, Schienen und Schiffen werden die Arbeitskräfte knapp.

Wir können die Ereignisse des letzten Jahres nicht länger als etwas Vorübergehendes betrachten, das sich von selbst erledigt. Lieferkettenmanagement ist heute gleichbedeutend mit „Volatilitätsmanagement“. Doch wie können wir uns auf diese neue Realität einstellen?

Digitale Transformation ist die Lösungsformel. Und für unsere globalen Lieferketten kann diese Transformation nicht schnell genug erfolgen.

Lieferketten-Transparenz-Plattformen in Echtzeit informieren Verlader und ihre Partner, wo sich ihre Fracht zu jedem Zeitpunkt auf der Reise befindet. Mithilfe von KI und Predictive Analytics sind wir in der Lage, die Auswirkungen von Störungen − sei es durch schlechtes Wetter, Hafenabschaltungen oder überlastete Verteilzentren − zu antizipieren und abzufedern.

Es gibt inzwischen einen robusten und wachsenden Markt für Echtzeit-Transporttransparenzlösungen, die kostengünstigere und effizientere Logistikabläufe im gesamten Ökosystem ermöglichen.

Doch es reicht nicht mehr aus nur zu wissen, wo sich die Waren auf dem Transportweg befinden. Wir müssen mit einem Mausklick sehen können, wie viel Ware sich sowohl im Ursprungshafen als auch im Bestimmungshafen befindet. Gleiches gilt für das Lager, den Umschlagplatz, den Eisenbahnwaggon usw. So lange wir diese Art von Transparenz nicht haben, wird die genaue Bestandsverwaltung weiterhin unmöglich sein.

Echtzeit-Transparenz bei „statischen Gütern“ ist also die Grundlage für die Bewältigung der Volatilität. So können wir die Lieferplanungssysteme verbessern, Beschaffung, Lagerhaltung und Vertrieb rationalisieren und − was vielleicht am wichtigsten ist − die Zusammenarbeit über große Netzwerke von Lieferkettenpartnern ermöglichen, um den Warenfluss aufrechtzuerhalten.

Wir sehen die vielen positiven Effekte der Zusammenarbeit auf der Grundlage von Echtzeitdaten aus erster Hand, da Partner und sogar Wettbewerber Effizienzgewinne erzielen, von denen alle Akteure der Lieferkette profitieren. Der ROI wird sich nur vervielfachen, wenn Lieferungen von Anfang bis zum Ende transparent sind. Auch kleinere Importeure und Start-ups können so effektiver gegen größere Akteure konkurrieren, ähnlich wie ShipBob kleinere E-Commerce-Unternehmen in die Lage versetzt hat, gemeinsam Einfluss zu nehmen.

Die Volatilität in den Lieferketten wird bleiben. Transparenz und Kooperation sind die Basis, um die negativen Auswirkungen abzufedern.