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E-Commerce

B2C E-Commerce Fulfillment – was braucht es für eine effiziente Auftragsabwicklung?

Immer mehr Fulfillment-Dienstleister wagen den Schritt in das boomende Geschäftsfeld „B2C E-Commerce“. Doch worauf ist beim Einstieg zu achten?

Chaotische Lagerhaltung eines B2C E-Commerce Fulfillment Anbieters © Descartes Systems
Chaotische Lagerhaltung eines B2C E-Commerce Fulfillment Anbieters © Descartes Systems
Descartes

Der Online-Handel hat weltweit enorm zugenommen. Viele Einzelhändler und Direct-to-Consumer Brands haben ihr Angebot auch im Internet verfügbar gemacht, um sich insbesondere in Zeiten eines Lockdowns einen weiteren Absatzkanal zu erschließen. Doch so manche Unternehmen sind nach der ersten Online-Euphorie schnell an ihre Grenzen gestoßen, weil sie die logistischen Prozesse der Auftragsabwicklung einfach nicht stemmen konnten oder der Lagerplatz fehlte. Hier kommen Logistik-Dienstleister ins Spiel, die dieses B2C E-Commerce Fulfillment übernehmen.

Herausforderungen des B2C E-Commerce Fulfillments

E-Commerce Fulfillment-Anbieter müssen mit speziellen Herausforderungen umgehen: Die Versandzahlen der Kunden sind unterschiedlich, oft auch stark schwankend und jedes Unternehmen möchten mit seiner eigenen Systemlandschaft angebunden werden. Das Aufschalten neuer Kunden? Aufwendig, zeitintensiv, teuer. Zudem muss darauf geachtet werden, dass die Prozesskosten pro Paket nicht steigen und dennoch die vereinbarten Service Level Agreements erfüllt werden. Ein spezialisiertes Warehouse Management System (WMS) ermöglicht es, sich optimal für die Anforderungen des B2C E-Commerce Fulfillments aufzustellen. 

Wie gelingt ein erfolgreiches Set-up?

B2C Fulfillment-Prozesse sind komplex und erfordern genaue Koordination: So führt eine Lagerlogistik-Lösung wie Descartes pixi WMS die Bestände, die mittels bidirektionaler Schnittstellen über eine eigens dafür entwickelte „Fulfillment-Toolbox“ zwischen den einzelnen Mandanten und somit den angebundenen Shops in Echtzeit aktualisiert werden. Über diese Toolbox besteht zudem Zugriff auf Bestellungen, Artikel sowie die Mandanten des Fulfillment-Anbieters. Master-Artikelverwaltung und Verkauf wird über die angebundenen Shopsysteme der Kunden abgebildet.

Beispielhaftes Technologie-Stack von Fulfillment-Dienstleistern, die das spezialisierte E-Commerce WMS pixi im Einsatz haben. © Descartes Systems

Beispielhaftes Technologie-Stack von Fulfillment-Dienstleistern, die das spezialisierte E-Commerce WMS pixi im Einsatz haben. © Descartes Systems

Interessant: Möchte der Kunde den Auftragsabwicklungsprozess transparent einsehen oder einzelne Bereiche selbst betreuen, so kann er mit pixi WMS problemlos einen Zugang für etwa den Kundenservice oder das Reporting erhalten, während die gesamte Versandabwicklung beim Fulfiller verbleibt.

Schließlich werden Versanddaten der Bestellungen aus dem WMS heraus an die daran angebundenen Versanddienstleister übergeben, sodass Paketlabels und Tracking-IDs generiert werden können. 

Das WMS verwaltet das Lager des Fulfillers und bildet den Wareneingang sowie den Pick-Pack-Ship Prozess ab. Das stark volatile Versandvolumen stellt für Fulfiller wohl eine der größten Herausforderungen dar. Leicht skalierbare, barcodegestützte Kommissionier- und Pack-Prozesse sorgen dafür, dass Bestellungen schnell und fehlerfrei verschickt werden, bei gleichzeitig niedrigen Transaktionskosten. Neue Kunden können dank Standardschnittstellen zu Shopsystemen etc. günstig und rasch angebunden werden.

Eine skalierbare und flexible Lagerverwaltungslösung für den B2C E-Commerce ist essentiell für den Einstieg in diesen Markt.

In diesem kostenfreien Leitfaden finden Fulfillment-Anbieter u.a. Informationen zu Markteintrittsstrategie, Kostenstruktur und Software.