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Gabelstapler

Herstellerunabhängiger StaplerManager für die Intralogistik der Zukunft

Die All-in-One-Hardware für herstellerunabhängiges Gabelstaplerflotten-Management verfügt über zahlreiche Funktionen, die genau auf die individuellen Bedürfnisse jedes Einsatzortes zugeschnitten werden können.

"Die Staplerflotte immer im Blick: Der HUSS StaplerManager macht Flottendaten transparent und spart dabei bis zu 25 % der Kosten" Foto: HUSS-VERLAG München
"Die Staplerflotte immer im Blick: Der HUSS StaplerManager macht Flottendaten transparent und spart dabei bis zu 25 % der Kosten" Foto: HUSS-VERLAG München
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Wissen Sie, wie viele Gabelstapler Sie im Einsatz haben, welcher Stapler sich gerade wo befindet und was genau er dort macht? Insbesondere bei großen Flurförderzeug-Flotten und Mischflotten ist es unmöglich, zu jedem Zeitpunkt den Überblick zu behalten. Bei so vielen unterschiedlichen Faktoren, die Einfluss auf die Prozesse in der Intralogistik nehmen, braucht es eine dezentrale, intelligente Steuerung, die die Flotte überschaubar macht. Hier setzt die herstellerübergreifende Hardware HUSS StaplerManager an. Die von Data Scientist aus Deutschland entwickelte Hardwarelösung kann mit Sensoren bestückt werden und so beispielsweise Daten zu Beschleunigung, Last und dem Ladestatus aufzeichnen.

Künstliche Intelligenz räumt mit dem Chaos in der Intralogistik auf

Manuelle Prozesse und starre Abläufe herrschen in vielen Betrieben noch vor, sie sind aber nicht mehr zeitgemäß. Stattdessen kommt mit dem StaplerManager technisches Know-how zum Einsatz, das die Gabelstaplerflotte optimiert und die einzelnen Arbeitsabläufe vernetzt.

„Wir erhöhen die Auslastung, Planbarkeit und Produktivität von Gabelstaplerflotten, indem intelligente Algorithmen die von der Hardware gesammelten Flottendaten analysieren und so dafür sorgen, dass die Gabelstapler einwandfrei funktionieren und nur so viele Fahrzeuge wie nötig eingesetzt werden“, erklärt Andrea Oettmeier, Produktmanagerin Software HUSS-VERLAG.

Wie groß das versteckte Potenzial ist, zeigen bisherige Anwendungsbeispiele. Mit dem Feature Zugangssteuerung inklusive Schock-Sensor werden Gewaltschäden um bis zu 75 % reduziert.

Günstig und herstellerunabhängig

Die Inbetriebnahme des Systems ist mit einem geringen Zeitaufwand verbunden, da die Hardware nur an den Stromkreislauf angebunden wird und somit nicht auf den CanBus zugreift. Dadurch liegt die Einbauzeit mit circa zwei Stunden im Vergleich zu anderen Anbietern auf dem Markt etwa fünf Stunden unter dem Durchschnitt.

Die Hardware funktioniert nach dem Baukastenprinzip und kann somit beliebig erweitert und auf die individuellen Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden. Will ein Kunde beispielsweise wissen, wann ein Stapler unter Last fährt und wann nicht, wird einfach ein weiterer Sensor an den Zinken des Fahrzeugs angebracht. Dieser flexible Ansatz macht sich auch beim Preis positiv bemerkbar. Die Hardware wird zum Festpreis oder als monatliches Abonnement angeboten, wodurch günstige Anschaffungskosten realisierbar sind.

Die Hardware lohnt sich bereits ab einer Flottengröße von zehn Fahrzeugen.