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Hochhubwagen

Automatisierung – einfach (und) gut gemacht

Standardisierte Tätigkeiten für qualifizierte Fachkräfte: Das spart man sich beim Sanitärprofi Holter dank Automations-Know-how von Linde MH.

Geringer Aufwand, große Wirkung: Bis auf eine ohnehin notwendige Bodensanierung erforderte das Automationsprojekt bei Holter keinerlei Eingriffe in die bestehende Infrastruktur.
Geringer Aufwand, große Wirkung: Bis auf eine ohnehin notwendige Bodensanierung erforderte das Automationsprojekt bei Holter keinerlei Eingriffe in die bestehende Infrastruktur.
Linde Material Handling

Die Hauptaufgabe von Beschäftigten in der Kommissionierung? Klarer Fall: kommissionieren – zumindest, wenn es nach der Jobbeschreibung geht. Doch in der täglichen Praxis sieht dieses Tätigkeitsfeld oftmals ganz anders aus. Vielerorts entfällt ein erheblicher Teil der eigentlichen Arbeitszeit auf manuelle Transporte, nämlich dann, wenn die fertig gepickten Paletten von A nach B verbracht werden müssen. Damit sah man sich auch beim österreichischen Sanitärunternehmen Fritz Holter GmbH konfrontiert: „Unsere Beschäftigten legten teilweise sehr lange Strecken zwischen Lager und Versandabteilung zurück, was zu vielen Leertouren führte und wertvolle Kommissionierzeit kostete“, beschreibt Lukas Vormair, der für die Logistikleitung am Hauptstandort in Wels verantwortlich zeichnet, die Ausgangssituation. Eine effizientere Lösung musste her – und so landeten die Verantwortlichen beim Thema Automatisierung. Nachdem das Team verschiedene Konzepte in Augenschein genommen hatte, waren die Prioritäten klar gesetzt: Die Lösung sollte unkompliziert, zuverlässig und anpassungsfähig sein. Konzepte, die etwa umfassende Eingriffe in die bestehende Infrastruktur erforderlich gemacht hätten, schieden von vornherein aus.

„Wir wollten ein Automationskonzept, das sich mit dem übrigen Verkehr im Lager bestmöglich verträgt“, erklärt Vormair, Logistikleiter, Holter.

Hinter diese Anforderungen konnte man beim Konzept aus dem Hause Linde MH schließlich die meisten grünen Häkchen setzen.

Linde

Überzeugend unkompliziert

Als „Herzstücke“ des neu organisierten Warentransports zwischen Lager- und Versandzone fungieren nun zwei autonome Linde L-MATIC Hochhubwagen. Sie orientieren sich an einer virtuellen Landkarte im Raum – was es denkbar einfach macht, die Fahrwege bei Bedarf anzupassen – und verkehren zwischen je vier Bahnhöfen an den Start- und Zielpunkten. Die Beschäftigten bringen die kommissionierten Paletten zum nächstgelegenen Bahnhof und stellen sie dort in einer von vier farblich markierten Zonen ab. Ein Druck auf den zugehörigen Knopf sendet den Transportauftrag dann an eines der beiden Geräte, das die Ware aufnimmt und sie in der entsprechenden Zielbahnhof-Zone abstellt. Fällt der Energiegehalt der Blei-Säure-Batterien unter 20 Prozent, fahren die Geräte eigenständig einen Wechselplatz an. So weit, so technisch. Doch was halten die Holter-Beschäftigten von dem Projekt? Den Logistikverantwortlichen war es von Anfang an wichtig, die Belegschaft bestmöglich einzubinden:

„Wir haben mit unseren Leuten unter anderem gemeinsam gestoppt, wie lange sie für den manuellen Weg vom Lager zum Versandplatz und wieder zurück benötigen. Dass das am Ende des Tages gut 25 Prozent der Arbeitszeit ausmachte, hat auch sie überrascht. Damit war die Sache für alle klar.“

Klare Aufgabenverteilung

Beschäftigte, die sich voll und ganz auf ihre Arbeit konzentrieren können, zwei automatisierte Hochhubwagen, die dank verschiedener Sicherheitsfeatures zuverlässig ihre Bahnen ziehen – und ein rundum zufriedenes Kundenunternehmen. Die Bilanz des Automationsprojekts bei Holter überzeugt, zumal die Implementierung der von der Belegschaft „Fredl“ und „Gust“ getauften Kollegen noch manch positiven Nebeneffekt mit sich brachte:

„Wo die FTS unterwegs sind, müssen die Fahrwege frei sein. Und obwohl es unsere Leute gewohnt waren, immer wieder Güter zwischenzuparken, wurden die Fahrwege vom ersten Tag an konsequent freigehalten“, zeigt sich Lukas Vormair begeistert.

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