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Motion Detection

Ein großer Schritt vorwärts für die Sicherheit beim Rückwärts-Anfahren

Das nachrüstbare Staplerassistenzsystem Linde Motion Detection reduziert die Unfallgefahr beim Reversieren signifikant.

Unfallprävention auf die smarte Art: Das neue Assistenzsystem für Gegengewichtsstapler Linde Motion Detection verhindert zuverlässig das Rückwärts-Anfahren in Gefahrensituationen und funktioniert auch in schlecht beleuchteten Lagerumgebungen. | Foto: Linde Material Handling
Unfallprävention auf die smarte Art: Das neue Assistenzsystem für Gegengewichtsstapler Linde Motion Detection verhindert zuverlässig das Rückwärts-Anfahren in Gefahrensituationen und funktioniert auch in schlecht beleuchteten Lagerumgebungen. | Foto: Linde Material Handling
Linde Material Handling

Es kann so schnell gehen, wenn es schnell gehen muss: Kurz vor Schichtende, die Zeit drängt, die Ware muss raus, der Lkw wartet schon. Der Fahrer widmet seine volle Aufmerksamkeit der schweren Palette, vergisst den vorgeschriebenen Schulterblick – und übersieht beim Zurücksetzen die Kollegin, die just in diesem Moment seinen Fahrweg kreuzt.

Situationen wie diese kommen im meist eng getakteten Logistikalltag leider viel zu häufig vor. So ereignen sich mehr als 50 Prozent aller Unfälle zwischen Flurförderzeugen und Fußgängern laut Statistik bei Reversiermanövern; viele davon wiederum unmittelbar im Zuge von Ein- und Auslagerungsvorgängen (BGHW Deutschland, 2014).

Foto: Linde Material Handling

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Wer dabei mit dem persönlichen Schrecken oder „nur“ einer Verzögerung im Betriebsablauf davonkommt, kann sich glücklich schätzen. Schlimmstenfalls drohen hier schwerwiegende Konsequenzen: finanziell, rechtlich oder gar gesundheitlich. Um Unternehmen und Beschäftigten dies zu ersparen, arbeitet der Aschaffenburger Materialfluss-Spezialist Linde Material Handling seit vielen Jahren kontinuierlich an Lösungen für eine sichere und effiziente Intralogistik. Mit Linde Motion Detection kommt jetzt ein weiteres innovatives Assistenzsystem hinzu.

Mehr Sicherheit, weniger Stillstand

Als Kernstück der ab Werk erhältlichen oder markenübergreifend nachrüstbaren Linde-Innovation fungiert modernste Sensortechnologie: Ein Bewegungssensor überwacht bei stehendem Fahrzeug permanent den Raum hinter dem Gerät. Wird dort eine Bewegung beispielsweise einer Person oder eines anderen Fahrzeugs detektiert, verhindert das Assistenzsystem das Anfahren und warnt Fahrer oder Fahrerin über eine Anzeige im Fahrzeugdisplay. Parallel dazu ertönt ein deutlich wahrnehmbares akustisches Signal, das den Beteiligten im Umfeld des Fahrzeugs Gefahr signalisiert. Will der Bedienende den Stapler wieder in Bewegung setzen, muss er das Fahrpedal zunächst in die Ausgangsstellung bringen – erst dann geht es wieder weiter.

Foto: Linde Material Handling

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Die praktischen Vorteile dieses „dritten Auges“ sind denkbar vielfältig: So lässt sich der Detektionsbereich nicht nur flexibel an die individuellen Einsatzbedingungen anpassen – wodurch unnötige Warnungen verhindert werden. Linde Motion Detection arbeitet außerdem unabhängig von den herrschenden Lichtverhältnissen und erhöht so auch in schlecht beleuchteten Lagerabschnitten das Sicherheitsniveau deutlich.

Darüber hinaus ist auch der sonst vom Reversieren bekannte und höchst ungeliebte Dauerwarnton dank des Systems nicht mehr erforderlich. Im Gegenzug kann sich mit der Zeit ein Lerneffekt einstellen: Personen im Lager werden nachhaltig für größere Vorsicht sensibilisiert – schließlich sind alle daran interessiert, dass Linde Motion Detection bestenfalls gar nicht erst eingreifen muss.

Mehr zu Linde Motion Detection sowie zum ganzheitlich angelegten Sicherheitsportfolio aus dem Hause Linde Material Handling finden Sie hier.