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Reibungsloser Ablauf im Lager und in Lieferketten bei den aktuellen Herausforderungen

Wie auch mittelständische Unternehmen ihre Prozesse effizient anpassen können

© Zebra Technologies
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Das letzte Jahr hat gezeigt, dass Lieferketten teilweise sehr großen Herausforderungen standhalten müssen. Unternehmen müssen deshalb agil handeln und Produkte schnell und on demand liefern. Nur so kann man heutzutage wettbewerbsfähig bleiben.

Während laut der „Warehousing Vision Studie“ von Zebra Technologies (2019) 80 % der IT- und Unternehmensentscheider in der Fertigungs-, Logistik-, Einzelhandels- und Vertriebsbranche moderne Technologien als einen Erfolgsfaktor in der On-Demand-Wirtschaft sehen, haben gleichzeitig jedoch nur 35 % konkrete Pläne, wie sie solche Lösungen am besten einsetzen können. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen setzen teilweise noch auf manuelle Prozesse im Lager. Aber gerade für diese Unternehmen sind moderne Lösungen für diesen Bereich sehr hilfreich. Solche Lösungen sind seit kurzem auch noch einfacher zu implementieren und anzuwenden und ermöglichen außerdem einen schnelleren Return on Investment (ROI).

Für eine optimale Investitionsrendite sollten Unternehmen zuerst konkret die Bereiche identifizieren, in denen sich Abläufe optimieren lassen. Ein erster Schritt ist dabei, die täglichen Aufgaben der Mitarbeiter genauer zu analysieren. So lassen sich neue Wege finden, um Arbeitsabläufe zu rationalisieren und die Produktivität zu steigern.

Wie Mitarbeiter bei effizienteren Arbeitsabläufen unterstützt werden können

Einfache Barcode-Scanner funktionieren oft nicht zuverlässig und können so zu kostspieligen Produktionsverlusten führen und auch die Mitarbeiter viel Zeit kosten. Mit intelligenten, hochwertigen Scannern wie von Zebra Technologies können dagegen sogar beschädigte oder schlecht gedruckte Barcodes aus jedem Winkel genau abgelesen werden. So müssen die Mitarbeiter die Ware nicht mehrmals scannen – das spart Zeit und Geld.

Mit robusten Scannern, etwa die LI- und DS-Reihe von Zebra, lassen sich auch weiter entfernte Barcodes genau scannen oder auch mehrere Barcodes in nur einem Vorgang. Mit solchen Lösungen können zum Beispiel Gabelstaplerfahrer schnell mehrere Inventarscans durchführen, ohne das Fahrzeug verlassen zu müssen. Tragbare Scanner beschleunigen den Scanvorgang ebenfalls erheblich. Auch mobile Thermodrucker steigern die Effizienz, da die Mitarbeiter Versandetiketten nicht erst an weiter entfernten zentralen Druckern holen müssen. Die neueren Thermodruckermodelle sind außerdem einfacher zu bedienen und aufzufüllen, sodass auch weniger Schulungen nötig sind.

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Der HD4000 von Zebra Technologies | © Zebra Technologies

Arbeitsabläufe auch im kompletten Team effizienter gestalten

Nicht nur die Arbeitsabläufe für einzelne Mitarbeiter sollten optimiert werden, sondern auch die Prozesse für die kompletten Teams. Mobile Geräte unterstützen etwa die Kommunikation untereinander und ermöglichen so eine bessere Zusammenarbeit. Und auch die Sicherheit der Mitarbeiter wird erhöht, wenn etwa wichtige Aspekte in einem täglichen virtuellen Meeting besprochen werden. Mobile Geräte, wie beispielsweise Wearables und Smart Glasses, können in das Lagerverwaltungssystem (LVS) integriert werden. Mitarbeiter, die mit Head-Mounted-Displays ausgestattet sind, sehen so direkt verständliche Anleitungen auf Augenhöhe und können mehrere Aufträge gleichzeitig kommissionieren. Und die Manager können Anweisungen zur Auftragserfüllung dynamisch zuweisen, basierend auf dem aktuellen Standort eines Kommissionierers und seiner Verfügbarkeit. Der HD4000 von Zebra ist ein robustes Head-Mounted-Display, mit dem Mitarbeiter relevante Informationen in Echtzeit direkt in ihrem Sichtfeld haben. Dies ermöglicht freihändige, gesteuerte Arbeitsabläufe. Auch scheinbar kleine Lösungen bringen oft erhebliche Produktivitätssteigerungen. Zum Beispiel ermöglichen robuste Tablets, die auf Hubwagen oder Kommissionierwagen montiert sind, einen schnelleren und effizienteren Materialtransport.

Auch der Gesundheitsschutz in der Pandemie kann mit entsprechenden Lösungen besser gewährleistet werden, etwa durch Warnungen, wenn sich Mitarbeiter zu nahe kommen. Durch diese Daten lässt sich auch eine eventuelle Kontaktverfolgung einfacher durchführen, wenn ein Mitarbeiter positiv auf COVID-19 getestet wird. Mit entsprechenden Lösungen können auch überfüllte Arbeitsbereiche im Lager identifiziert werden. Ein Lagerbetreiber kann dann etwa in Bereichen mit hohem Kommissionieraufkommen den Prozess umstrukturieren, um Staus zu reduzieren, oder auch den Transport von Waren über Förderbänder oder mit Hilfe von Robotern in Betracht ziehen.

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Auch ein umfassender Überblick über die eigenen Anlagen erhöht die Effizienz

Für effizientere Prozesse ist auch ein umfassender Überblick über die eigenen Anlagen wichtig. Mit der Radiofrequenz-Identifikation (RFID) kann etwa Ware, die mit Tags versehen ist, über ein RFID-Lesegerät registriert werden, sobald sie vom LKW abgeladen wird. RFID-Lesegeräte, die im gesamten Lager verteilt sind, geben einen genauen Überblick über den aktuellen Warenbestand und den jeweiligen Standort. Durch eine bessere Bestandsübersicht können Fehlbestände und die damit verbundenen Umsatzeinbußen erheblich reduziert werden.

In der Zebra Studie geben 77 % der Befragten an, dass sie ihre Lagerabläufe modernisieren müssen –zögern aber gleichzeitig bei der konkreten Implementierung neuer Technologien. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sind solche Lösungen jedoch ein entscheidender Erfolgsfaktor. Der Einstieg in neue Technologien ist jedoch einfacher, als viele Unternehmen denken. Unternehmen müssen diese Analyse auch nicht allein durchführen, sondern sollten sich von einem erfahrenen Technologiepartner beraten lassen, der vor dem Kauf eine gründliche Bewertung der Betriebsabläufe vornimmt.