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Schmalganggeräte

Vom Einpacken und Anpacken

Li-ION-Geräte von Linde MH überzeugen beim Verpackungsspezialisten Linhardt und ersetzen die bisherigen Schmalganggeräte mit Blei-Säure-Batterie.

Zuverlässigkeit und Performance überzeugen: Im Hochregallager von LINHARDT am niederbayerischen Hauptstandort Viechtach arbeiten seit kurzem zwei Kombifahrzeuge K von Linde MH im Drei-Schicht-Betrieb.
Zuverlässigkeit und Performance überzeugen: Im Hochregallager von LINHARDT am niederbayerischen Hauptstandort Viechtach arbeiten seit kurzem zwei Kombifahrzeuge K von Linde MH im Drei-Schicht-Betrieb.
Linde MH

Palette rein, Palette raus, rund 1.000 Mal am Tag in bis zu 16 Meter Höhe: Beim Verpackungsspezialisten Linhardt am niederbayerischen Hauptstandort Viechtach waren bislang zwei Schmalganggeräte im Dreischichtbetrieb im Einsatz. Spürbar leichter wollte man diesen Job den Beschäftigten machen – und sie von den ständigen Wechseln der Blei-Säure-Batterien entlasten. Denn die bis zu 2,3 Tonnen schweren Energiespeicher der Geräte mussten aufgrund der starken Beanspruchung zwei bis drei Mal am Tag gewechselt werden – eine ebenso kraftraubende wie zeitintensive Tätigkeit, die man sich durch den Umstieg auf ein neues Energiesystem ersparen wollte. Doch welches kommt hierfür bestenfalls in Frage?

Zuverlässigkeit und Performance müssen stimmen – aber auch die Ergonomie

Essenziell wichtig für den gesamten Ablauf am Standort von Linhardt sind die kontinuierlichen Ein- und Auslagerungsprozesse, die die Schmalganggeräte zuverlässig zu leisten haben. „Würden die Fahrzeuge stillstehen, könnten wir die Produktion bei unserem Output noch maximal zehn Stunden laufen lassen, dann kämen wir platztechnisch bereits ans Limit“, bringt es Volker Rankl, Head of Logistics bei Linhardt, auf den Punkt. Verständlich, dass absolute Zuverlässigkeit und maximale Performance der Fahrzeuge entscheidende Kriterien bei der Gerätewahl darstellen. Aber auch die Ergonomie müsse stimmen, gibt der Logistiker zu bedenken:

„Unsere Leute schaffen hier im Drei-Schicht-System unglaublich viel weg – und da bringen die stärksten Geräte nichts, wenn sich die Beschäftigten darin unwohl fühlen und die Arbeit schwer von der Hand geht.“

So machten sich die Verantwortlichen auf die Suche nach neuen Lösungen. Am Ende fiel die Wahl auf zwei Linde K-Geräte, die die bisherigen Fahrzeuge eines anderen Herstellers ersetzen. Die (ge)wichtigste Neuerung dabei: der Umstieg von Blei-Säure auf modernste Li-ION-Technologie aus dem Hause Linde MH. Die K-Geräte wurden in enger Abstimmung zwischen Linhardt und dem betreuenden Linde MH-Netzwerkpartner im Hochregallager in Viechtach in Betrieb genommen und verfügen neben dem Linde BlueSpot™ auch über eine innovative Personenschutzanlage, welche die Regalgänge kontinuierlich abtastet und im Fall der Fälle das halbautomatische Fahrzeug selbsttätig stoppt.

Das Motto lautet: Li-ION rein, Blei-Säure raus

Keine (zeit-)aufwendigen Batteriewechsel oder Wartungsarbeiten, Wegfall der Wechselstation, unkompliziertes Zwischenladen und eine um bis zu 30 Prozent höhere Energieeffizienz: Bei Linhardt zeigte man sich vom Fleck weg überzeugt von dem leistungsstarken Linde-Energiesystem.

„Wir kommen damit problemlos über drei Schichten, da wir das Zwischenladen während der Lkw-Abfertigung in der Früh- und Spätschicht erledigen können. Übers Wochenende laden die Stapler dann in Ruhe voll“, erklärt Staplerfahrer Michael Eiser.

Aufseiten der Logistikverantwortlichen um Volker Rankl wiederum war man vor allem von der reibungslosen Integration der Fahrzeuge beeindruckt. Trotz des Wechsels zu Linde MH konnten alle vorhandenen Logistikprozesse beibehalten und die Geräte unkompliziert an das bestehende Lagerverwaltungssystem angebunden werden.

„Wir konnten die Schnittstellen im neuen Linde K-Gerät problemlos für die Vernetzung mit unserem Warehouse Management System nutzen,“ so Rankl.

Bei Linhardt zeigt man sich zufrieden mit der Projektbilanz.

„Es hat sich für uns unterm Strich rundum gelohnt, dass wir das Projekt angepackt haben“, bilanziert Rankl.

Und bei den Verpackungsprofis gibt es noch mehr anzupacken – immerhin hat sich Linhardt zum Ziel gesetzt, die Gesamtanlageneffektivität mittelfristig auf 70 Prozent zu steigern. Die Voraussetzungen dafür könnten mit den zwei neuen kräftigen „Wegpackern“ im Team kaum besser sein…