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AIM-D fordert Erweiterung der Frequenzbereiche

Durch die Umstellung vom analogen zum digitalen Fernsehen werden Frequenzen frei. Der Industrieverband AIM-Deutschland e.V. (AIM-D) fordert, einen Teil davon für industrielle RFID-Anwendungen nutzbar zu machen.
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Redaktion (allg.)
Laut dem AIM-D ist das derzeit verfügbare UHF-Frequenzspektrum für RFID-Anwendungen nirgends auf der Welt so eng wie in Europa. So stehen in den USA 26 MHz für RFID zur Verfügung, in Europa nur 2 MHz. Der Verband befürchtet Wettbewerbsnachteile für europäische Industrie- und Logistikunternehmen, weil z. B. RFID-Antennen an den Laderampen von Logistikzentren nur eingeschränkt betrieben werden können. Der Industrieverband fordert deshalb, dass in Europa zusätzliche Frequenzbereiche innerhalb des UHF-Sektrums bereitgestellt werden. Eine zu starke Abweichung vom global genutzten UHF-Bereich darf es jedoch nicht geben, weil dann die RFID-Etiketten (Tags) nicht mehr weltumspannend einsetzbar wären.
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