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Arbeitssicherheit: Linde will Unfälle im Lager reduzieren

Intralogistikanbieter Linde Material Handling stellt seine neue Beratungsdienstleistung „Safety Scan“ und das Sicherheitskonzept „Vision Zero“ vor.
Sicherheitsberater analysieren die Situation vor Ort, beobachten die Arbeitsabläufe und identifizieren potentielle Gefahrenstellen. | Foto: Linde Material Handling GmbH
Sicherheitsberater analysieren die Situation vor Ort, beobachten die Arbeitsabläufe und identifizieren potentielle Gefahrenstellen. | Foto: Linde Material Handling GmbH
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Johannes Reichel

Der Flurförderzeughersteller Linde Material Handling stellt zur Arbeitssicherheitsmesse A+A in Düsseldorf eine neue Beratungsdienstleistung vor. Beim sogenannten „Linde Safety Scan“ handelt es sich um einen Service, der die Sicherheit im Warenumschlag verbessern soll. Ziel sei es laut Anbieter, die Zahl an Arbeitsunfällen zu minimieren und im Idealfall ganz zu verhindern.

Eigens geschulte Sicherheitsberater analysieren beim Kunden vor Ort Sicherheitsfaktoren, darunter etwa die Größe der Flotte, das Standortlayout, bestehende Sicherheitsstandards, die Materialfluss-Routenplanung sowie das Verhalten der Mitarbeiter. In einem weiteren Schritt wird gemeinsam überlegt, welche Maßnahmen getroffen werden können, um Risiken zu minimieren, skizziert der Intralogistikanbieter. Um beim Kunden eine störungsfreie und produktive Arbeitsumgebung zu schaffen, bietet das Unternehmen zudem sein Sicherheitskonzept „Vision Zero - Safety in your world“ an. Es soll das gesamte Portfolio an sicherheitsbezogenen technischen Innovationen für Flurförderzeuge, intelligente Assistenzsysteme, Schulungsprogramme und Beratungsdienstleistungen beinhalten. (jk)

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