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Arctic Test 2015: Hohes Niveau bei tiefer Temperatur

Beim Arctic Test 2015 traten je drei brandaktuelle Vans in zwei Klassen gegeneinander an. Und erwiesen sich auch extremer Kälte bestens gewachsen.
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Johannes Reichel

Lange war es viel zu warm im hohen Norden, doch rechtzeitig zur 2015er-Auflage des Arctic Test rückte eine sibirische Kaltfront die Testverhältnisse in Finnland wieder halbwegs gerade. Wobei: An die Minus-Temperaturen vergangener Tage mit Minus 30 Grad reicht man in Zeiten des Klimawandels nicht mehr heran. Minus 15 Grad stellten denn auch eine lösbare Aufgabe dar für die in zwei Klassen angetretenen Test-Transporter, größere Kaltstart- oder Aufheizprobleme zeigte keiner der Beteiligten.
Bei den Kompaktlieferwagen trafen in Langversion mit Flachdach aufeinander: Der mittlerweile am Markt etablierte Ford Transit Custom mit 125-PS-Version des 2,2-Liter-TDCI-Motors, der neue Renault Trafic mit 1,6-Liter-Diesel in 120-PS-Biturbo-Version sowie mit gleichem Aggregat, allerdings nur einfach aufgeladen, ein Mercedes Vito 111 CDI.
In der großen Klasse der 3,5-Tonner maßen sich als 13-Kubik-Kastenwagen der erneuerte Fiat Ducato mit 150-PS-Multijet-Maschine, der ebenfalls frontgetriebene und erneuerte Opel Movano mit Renaults 2,3-Liter-Biturbo-Aggregat (136 PS) sowie als Vertreter der Heckantriebsfraktion der Ford Transit mit 155-PS-Einstellung des 2,2-Liter-TDCI-Motors.
Der HUSS-VERLAG war für seine Medien LOGISTRA und Transport exklusiv vor Ort und unterzog die sechs Transporter über 1000 Kilometer einem intensiven Praxistest in Stadt und Überland unter winterlichen Bedingungen. Ausführliche Berichte lesen Sie in den nächsten Ausgaben beider Publikationen.

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