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Assistenzsysteme: Linde-Stapler schauen jetzt nach hinten

Der Stapler-Profi Linde Material Handling hat nun eine sensorbasierte Fußgängererkennung als Option für die neuen Gegengewicht-Baureihen im Angebot.

Das Assistenzsystem Linde Motion Detection verhindert das Anfahren, wenn sich hinter dem Stapler Fußgänger befinden. (Foto: Linde Material Handling)
Das Assistenzsystem Linde Motion Detection verhindert das Anfahren, wenn sich hinter dem Stapler Fußgänger befinden. (Foto: Linde Material Handling)
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Tobias Schweikl
(erschienen bei LOGISTIK HEUTE von Therese Meitinger)

Das Assistenzsystem „Linde Motion Detection“ soll Fußgänger in Lagerbereichen schützen, indem es Bewegungen hinter einem stehenden Stapler ortet. In diesem Fall werde das Rückwärts-Anfahren verhindert und es ertöne ein Warnsignal, so der Aschaffenburger Hersteller Linde Material Handling (MH). Mit diesem Ansatz zur Unfallprävention richtet sich der Anbieter sowohl an Mitarbeiter als auch das Management: Die Gesundheit aller Anwesenden im Lager werde besser geschützt, die Staplerfahrer entlastet, Ausfallzeiten oder Störungen des Betriebsablaufs möglichst verhindert und im Ergebnis die Produktivität verbessert, heißt es in einer Mitteilung vom Februar.

Linde MH bietet die sensorbasierte Lösung nach Eigenangaben zunächst als Option für die neuen Gegengewicht-Baureihen des Unternehmens. In Kürze solle die Nachrüstlösung folgen, die dann auch für andere Staplerfabrikate verwendet werden könne, so Linde Material Handling.

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