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Aufbauten und Anhänger: Krone mit zweistelligem Umsatzplus

Der Fahrzeugbauer Krone hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich. Das gilt sowohl für die gesamte Unternehmensgruppe als auch für das Trailergeschäft.
Krone-CEO Bernard Krone bei der IAA-Vorpressekonferenz in Werlte. | Foto: R. Domina
Krone-CEO Bernard Krone bei der IAA-Vorpressekonferenz in Werlte. | Foto: R. Domina
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Tobias Schweikl

Der Firmenchef Bernard Krone konnte anlässlich einer IAA-Vorpressekonferenz im heimischen Standort Werlte erwartungsgemäß sehr positive Zahlen für den Trailer- und Landmaschinenhersteller Krone vermelden: Mehr als 2,1 Milliarden Euro Umsatz im Geschäftsjahr 2017/2018 entsprechen einer Steigerung von zwölf Prozent (gesamte Krone-Gruppe). Zwei Drittel des Umsatzes entfallen auf die Nutzfahrzeug-Sparte, etwa ein Drittel auf die Landtechnik. Der Exportanteil der Krone-Gruppe liegt bei über 70 Prozent. Die Nutzfahrzeugsparte legte beim Absatz um sieben Prozent zu, der Umsatz stieg um 14 Prozent. Damit wuchs Krone mit über 56.000 verkauften Einheiten stärker als der Markt, für das Geschäftsjahr 2018/19 ist Bernard Krone weiterhin optimistisch: „Wir erwarten eine stabile Entwicklung.“

Stark geprägt war das Geschäftsjahr 2017/18 durch den Neubau des Oberflächenzentrums am Standort Werlte. Krone investierte hier 40 Millionen Euro, mithin „die größte Einzelinvestition in der Firmengeschichte“, so Bernard Krone. In den dieser Tage in Betrieb genommenen Hallen (16.500 Quadratmeter) erfolgt die weitgehend automatisierte KTL-Tauchlackierung und Pulverbeschichtung der Trailer-Chassis.

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