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Aus alt mach neu

Die bereits 2006 zu beobachtende Entwicklung zum Kauf von älteren Bestandsgebäuden gut nutzbarer Lager- und Logistikimmobilien wird sich in diesem Jahr weiter durchsetzen.
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Redaktion (allg.)
Wertschöpfungspotenziale ergeben sich hier durch die Neuvermietung von leer stehenden Gebäuden, Renovierung oder Erweiterungsmöglichkeiten auf dem Grundstück. Das Immobilien-Investment- und Beratungsunternehmens Jones Lang LaSalle (JLL) rechnet außerdem für 2007 mit einer anhaltenden Nachfrage nach Logistikimmobilien im „Prime“-Segment. Ferner werden vermehrt spekulativ errichtete Projekte von Investoren akzeptiert. Das im bisherigen Rekordjahr 2005 ermittelte Transaktionsvolumen für Logistikimmobilien von 1,76 Mrd. Euro stieg im vergangenen Jahr nochmals um ein Drittel auf rund 2,35 Mrd. Euro. Nach JLL-Angaben beherrschten ausländische Käufer erneut das Spielfeld. Zwar waren 2006 auch vermehrt wieder deutsche Investoren aktiv, allerdings traten sie meist auf der Verkäuferseite auf. Bevorzugte Investmentstandorte waren der Raum München sowie Hamburg, wo diverse neu entwickelte Logistikzentren den Besitzer wechselten. Allerdings führte die erhöhte Anzahl an Neuvermietungen außerhalb der großen Ballungsräume und die damit einher gehenden Entwicklungsaktivitäten zu einer wesentlich größeren geographischen Streuung der Investmenttransaktionen.
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