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Aus für Rostock

Die Reederei Scandlines muss bedingt durch die europaweite Konjunkturflaute den Fährdienst einschränken.
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Redaktion (allg.)
Angepasst wird zunächst die Kapazität für den Herbst und Winter. So werden die wöchentlichen Abfahrten zwischen Rostock und Ventspils in Lettland von sechs auf fünf reduziert und ab Oktober 2008 bis April 2009 die wöchentlichen Abfahrten zwischen Rostock und Gedser in Dänemark von zwölf auf neun Abfahrten reduziert. Dazu wird das Fährschiff "Rostock" außer Dienst genommen. „Bei wieder ansteigenden Transportmengen sind wir natürlich auch kurzfristig in der Lage, die Kapazitäten und Abfahrtsfrequenzen den Marktanforderungen anzupassen“, sagte Frank-Michael Havemann, Leiter der Scandlines Konzernkommunikation. Die Reederei Scandlines betreibt mit rund 2.400 deutschen und dänischen Mitarbeitern neun Linien zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden sowie in die baltischen Staaten und Finnland.
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