Batterietechnik: Blackstone Resources eröffnet Entwicklungslabor

Der Batterietechnik-Spezialist Blackstone nimmt am neuen Produktionsstandort in Döbeln/Sachsen ein neues 
Labor für die Qualitätssicherung und die Produktentwicklungen in Betrieb.

Im Entwicklungslabor der Blackstone Technology GmbH in Sachsen wird an künftiger Batterietechnik geforscht. | Bild Blackstone Resources
Im Entwicklungslabor der Blackstone Technology GmbH in Sachsen wird an künftiger Batterietechnik geforscht. | Bild Blackstone Resources
Tobias Schweikl

Die Blackstone Technology GmbH, ein Tochterunternehmen der Blackstone Resources AG, hat am neuen Produktionsstandort in Döbeln ein neues Labor für die Qualitätssicherung und die Produktentwicklungen in Betrieb genommen. Am Standort erfolgen Entwicklung, Analyse und Prüfung der Pasten, Elektroden und Batteriezellen des Unternehmens.

Blackstone Technology baut derzeit eine Produktionslinie für 3D-gedruckte Kleinserien in Döbeln auf. Die Produktion soll mit Pouch-Zellen auf Basis der „Blackstone Thick Layer Technology“ erfolgen. Diese ermögliche eine laut Hersteller 20 Prozent höhere Energiedichte in Lithium-Ionen-Zellen. Das neue Labor ist an bestehende Fertigungsprozesse angeschlossen. Innovationen und Weiterentwicklungen der Batterietechnologie will Blackstone Technology so besonders zeitnah umsetzen und implementieren.

„Unsere Produktreihen werden wir jetzt in noch kürzerer Taktung den wandelnden Anforderungen und Entwicklungen im dynamischen Markt der E-Mobility und Kommunikationsindustrie anpassen“, so Ulrich Ernst, Präsident und CEO der Blackstone Resources AG.

Die neuen nass-chemischen Elektrolaborräume seien ein weiterer Baustein für die Industrialisierung von Energiespeichern der nächsten Generation. Dem Unternehmen stünden damit umfangreiche Test- und Prüfverfahren für die Weiterentwicklung der Batterietechnik und der eigenen Produkte zur Verfügung.

Printer Friendly, PDF & Email