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Brammen-Erkennung bei ThyssenKrupp

Mit dem „FlagTag“ von SATO findet jede Bramme bei ThyssenKrupp Steel ihren Bestimmungsort. Durch seine abstehende Antenne erzielt er auch bei Metallen oder Flüssigkeiten eine sehr gute Leserate.
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Redaktion (allg.)
Brammen sind gegossene Stahlblöcke, die mehrere Meter lang und breit sind und später meist zu Blechen ausgewalzt werden. Bei ThyssenKrupp Steel dienen künftig UHF-RFID-FlagTags dazu, Stahl-Brammen zu kennzeichnen, die von Brasilien aus weltweit verschifft werden. Das neue brasilianische Stahlwerk in Sepetiba wird ab 2009 jährlich rund fünf Millionen Tonnen Stahl herstellen. Von den insgesamt 250.000 Stahlbrammen, die pro Jahr gefertigt werden, gehen zur Weiterverarbeitung rund 100.000 nach Deutschland – der Rest verteilt sich auf die in Nordamerika ansässigen ThyssenKrupp Steel Werke. Den FlagTag hat die Heppenheimer SATO Labelling Solutions Europe GmbH in Zusammenarbeit mit UPM Raflatac und Nestlé ursprünglich zur vollautomatischen Palettenetikettierung entwickelt. Für ThyssenKrupp Steel fertigte SATO gemeinsam mit Accenture eine modifizierte Variante an. Im Gegensatz zum herkömmlichen FlagTag weist diese keine Perforation auf, wodurch das abstehende Fähnchen widerstandsfähiger ist. Zurzeit entwickelt das Spezialistenteam eine Brammen-Kennzeichnungslösung auf Basis des RFID-Halbautomaten von SATO. Das darin enthaltene „Venturi-Pad“ gibt in Verbindung mit dem RFID-Drucker „SATO CL 408e“ ein fertig gefaltetes FlagTag aus.
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