CeMAT 2016: Clark geht in der Lagertechnik neue Wege

Der Staplerhersteller Clark will sich mit Hilfe der Serie „Clark Compact“ in der Lagertechnik neu positionieren. Außerdem präsentiert das Unternehmen auf der CeMAT mit dem GTS20-33 einen neuen Stapler.
Die Elektro-Hoch- und Niederhubwagen der Clark Compact-Serie sollen das Unternehmen im Bereich der Lagertechnik wachsen lassen. | Foto: Clark
Die Elektro-Hoch- und Niederhubwagen der Clark Compact-Serie sollen das Unternehmen im Bereich der Lagertechnik wachsen lassen. | Foto: Clark
Martina Bodemann

Die Clark Europe GmbH stellt auf der Intralogistikmesse CeMAT (31. Mai bis 3. Juni 2016 in Hannover) mit Serie „Clark Compact“ eine Reihe neuer Lagertechnikgeräte vor und zeigt den neuen Gegengewichtsstapler GTS20-33.
Letzterer ist je nach Anforderung mit Dieselmotoren von Yanmar oder Izuzu ausgestattet und trägt abhängig von der Ausführung zwischen 2,0 und 3,3 Tonnen. Die 51,6 kW Leistung liefert das Treibgasaggregat, welches laut Hersteller Zündkerzen und Zahnriemen schone. Die Nasslamellenbremse sowie die getrennte Bauweise des Motors und des Getriebes von der Antriebsachse sollen für ein ruhigeres Fahrverhalten sorgen. Die Kabinen seien in verschiedenen Modellen je nach Bedarf verfügbar und können nachgerüstet werden, so das Duisburger Unternehmen.
Der deutsche Staplerhersteller will sich mit der Serie Clark Compact im Geschäftsfeld Lagertechnik neu positionieren und präsentiert unter diesem Aspekt neue Elektro-Hoch- und Niederhubwagen. Erstere leisten bis zu 2,0 Tonnen Tragfähigkeit bei einer Hubhöhe von 4.800 Millimetern. Die Niederhubwagen mit Tragfähigkeiten von 1,5 bis 2,0 Tonnen und einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 12 km/h sind zudem als Kühlhausversion verfügbar. Die Geräte setzen sich aus verschiedenen Komponenten europäischer Hersteller zusammen und sollen so auf den Bediener zugeschnitten werden.
Stand K08, Halle 26

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