CeMAT 2016: Trennung zwischen Mensch und Maschine

Der Torhersteller Efaflex präsentiert auf der CeMAT 2016 in Hannover zwei Maschinenschutztore.
Das Schnelllaufspiraltor EFA-SST-MS von Efaflex ist als Sicherheitsbauteil nach Maschinenschutzrichtlinie 2006/42/EG zur Verwendung als bewegliche trennende Schutzeinrichtungen zertifiziert. | Foto: Efaflex
Das Schnelllaufspiraltor EFA-SST-MS von Efaflex ist als Sicherheitsbauteil nach Maschinenschutzrichtlinie 2006/42/EG zur Verwendung als bewegliche trennende Schutzeinrichtungen zertifiziert. | Foto: Efaflex
Tobias Schweikl

Der Industrietore-Spezialist Efaflex zeigt in Hannover zwei Maschinenschutztore: das Schnelllaufspiraltor „EFA-SST-MS“ und das Schnelllaufrolltor „EFA-SRT-MS“. Die neuen Maschinenschutztore sind besonders wartungsarm und speziell für die industrielle Anwendung konzipiert. Um die Sicherheit für Personen an Maschinen und Anlagen zu gewährleisten, werden sie zusammen mit dem Steuersystem der Maschine als alleinwirkende, kraftbetriebene und trennende Schutzeinrichtung verwendet. Eine Frequenzumformersteuerung ist in einem Stahlgehäuse untergebracht und für die weltweite Verwendung mit einer Spannungsversorgung von 400 - 500 Volt ausgelegt. Der funktional angepasste Antrieb erlaubt bis zu sieben Zyklen pro Minute, der integrierte Absolutwertgeber vermeidet unnötige Synchronisierungen.
Die Sicherheitsendschalter zur Verriegelung und Abfrage der sicher geschlossenen Position ermöglicht eine Koppelung mit der jeweiligen Maschinensteuerung. Die Hauptschließkante wird mit einer Kombination aus Kontaktleiste und optionaler Lichtschranke abgesichert. Ein zusätzlicher Schutz des Vorfeldes kann auf der Grundlage der Gefährdungsbeurteilung des Betreibers gegebenenfalls sichergestellt werden.

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