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Charge: Reichweitenstarker Elektro-Lkw dreht Testrunden

Britisches Automotive Start-Up-Unternehmen will eine vollelektrische Nutzfahrzeugplattform entwickeln, die von 2 bis 26 Tonnen reicht.
Anpassungsfähig: Die vollelektrische und dem Vernehmen nach reichweitenstarke Nutzfahrzeugplattform Charge soll sich als Bus- wie als Lkw-Basis eignen und von 2 bis 26 Tonnen reichen. | Foto: Charge R&D
Anpassungsfähig: Die vollelektrische und dem Vernehmen nach reichweitenstarke Nutzfahrzeugplattform Charge soll sich als Bus- wie als Lkw-Basis eignen und von 2 bis 26 Tonnen reichen. | Foto: Charge R&D
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Johannes Reichel

Das britische Automotive-Start-Up-Unternehmen Charge R&D aus Oxfordshire/UK hat die Einführung einer vollelektrischen und reichweitenstarken Nutzfahrzeug- und Busplattform angekündigt. Das Fahrzeug soll bei niedrigsten Emissionen deutlich günstiger in den Betriebskosten sein als fossil angetriebene Pendants. Die Tonnagespanne des neuen Fahrzeugs soll von zwei bis 26 Tonnen reichen. Derzeit erprobt das Technologieunternehmen einen ersten Prototypen auf dem Testareal in Millbrook/UK. Es sollen weitere Prototypen folgen, mit denen die Komponenten sowie die Verbrauchseffizienz des Konzept Trucks ermittelt werden sollen. "Wir glauben, wir werden sehr bald in der Lage sein zu zeigen, dass wir die ultimative Lösung für emissionsfreie Schwer-Lkw-Technologie gefunden haben - geringe Emissionen zu günstigeren Kosten als der Diesel-Antrieb", versprach Glenn Saint, Charge-Entwicklungs-Chef. Der Hersteller, der eine eigene Fahrzeug- und Softwareentwicklung betreibt, will bald weitere Details zum Fahrzeugkonzept bekannt geben. Hinter Charge R&D steckt die US-amerikanische Investment-Firma Kinetik, die sich auf innovative und schnell wachsende Geschäftsmodelle spezialisiert hat. Kinetiv investiert erstmals in Großbritannien.

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