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City Logistik: GLS liefert mit dem Fahrrad

In Konstanz ersetzt bei GLS Germany ab sofort ein Lastenfahrrad eine komplette Zustelltour eines dieselbetriebenen Fahrzeugs.
GLS will mit dem Lastenrad in Konstanz täglich rund 120 Empfänger beliefern. | Foto: GLS Germany
GLS will mit dem Lastenrad in Konstanz täglich rund 120 Empfänger beliefern. | Foto: GLS Germany
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Tobias Schweikl

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Testphase setzt der Paketdienstleister GLS Germany für die Paketzustellung in der Konstanzer Innenstadt nun regulär ein Lastenfahrrad ein. Das Lastenrad mit elektrischer Tretunterstützung kann rund 200 Kilogramm transportieren und beliefert auf seiner Tour Empfänger in der Innenstadt und im angrenzenden Paradiesviertel. Fahrräder seien im City-Bereich beweglicher, besser zu parken und unterlägen keinen umweltbedingten Verkehrsbeschränkungen, so das Unternehmen. Auch wolle man die Umweltbelastung reduzieren und die emissionsarme Zustellung fördern.
Für die Paketübergabe bringt ein durch das Gebiet fahrender GLS-Lieferwagen aus Donaueschingen jeden Morgen einen Anhänger nach Konstanz. Er dient als Mikro-Depot, über den die Fahrradbox wiederholt beladen werden kann. Dadurch lassen sich täglich circa 120 Empfänger mit dem Rad beliefern und so eine komplette Zustelltour mit einem dieselbetriebenen Fahrzeug ersetzen.
Lastenfahrräder sind für GLS auch in Belgien, Italien, Österreich, Ungarn und Spanien im Einsatz.

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