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City-Logistik: GLS mit Reichweite des VW e-Crafter zufrieden

Erste Erfahrungen aus dem Depot Nürnberg ergeben eine völlig ausreichend dimensionierte Akkukapazität. Zweites Fahrzeug geht in Dortmund in den Vorserientest.
Gute Dienste: Der vollelektrische Vorserien-Crafter von VW kommt in Nürnberg ohne Zwischenladen der Akkus über die Runden. | Foto: GLS
Gute Dienste: Der vollelektrische Vorserien-Crafter von VW kommt in Nürnberg ohne Zwischenladen der Akkus über die Runden. | Foto: GLS
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Johannes Reichel

Der Paketdienstleister GLS Germany ist jetzt mit zwei VW eCraftern im Einsatz. Das Depot des Paketdienstleisters in Dortmund bekam kürzlich sein Modell des Vorserien-Elektrotransporters. In Nürnberg beteiligt sich GLS schon seit Februar am Feldtest des VW-Zustellfahrzeugs. Der VW e-Crafter befindet sich derzeit im flächendeckenden Praxistest, im Herbst soll der eVan serienmäßig erhältlich sein. Je nach Ausführung kann man bis zu 0,8 Tonnen im rund elf Kubikmeter großen Laderaum transportieren - das entspricht 100 bis 120 Paketen. Das GLS-Depot in Dortmund mit seiner Innenstadt-nahen Lage bietee ideale Bedingungen für Elektro-Fahrzeug-Tests, urteilt der Dienstleister. "Von hier aus starten derzeit mehr elektrisch betriebene Fahrzeuge als von jedem anderen GLS-Standort in Deutschland", erklärte das Unternehmen. Insgesamt setzt GLS derzeit 13 E-Fahrzeuge in sechs Städten ein. Erste Testergebnisse liegen bereits aus Nürnberg vor. Das Fahrzeug wird im Bereich Nürnberg-Hafen sowie im Raum Schwabach und damit nahe des GLS-Depots eingesetzt, so dass ein Zwischenladen des Akkus auch hier nicht erforderlich sei und die Reichweite völlig ausreiche, wie der Paketdienstleister skizziert. Den ersten Erfahrungen nach beschleunigt der VW eCrafter auch voll beladen sehr zufriedenstellend, so dass die Zustelltour mit häufigen Starts und Stopps zügig absolviert werden kann.

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