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City-Logistik: Hermes nutzt Bankfilialen als Paketshop

Der Paketdienstleister erweitert sein Shop-Netz auf Filialen der Sparda-Bank Berlin.
Rund 15.000 Paket-Filialen unterhält Hermes bundesweit, in den kommenden Jahren soll die Zahl weiter zunehmen. | Foto: Hermes
Rund 15.000 Paket-Filialen unterhält Hermes bundesweit, in den kommenden Jahren soll die Zahl weiter zunehmen. | Foto: Hermes
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Redaktion (allg.)

Kunden des Paketdienstleisters Hermes können in Berlin jetzt Pakete auf der Bank verschicken oder entgegennehmen. Gemeinsam mit der Sparda-Bank Berlin eröffnete das Unternehmen 13 Paket-Shops an zentralen Filialstandorten, unter anderem in Leipzig und Erfurt sowie in den Berliner Ortsteilen Prenzlauer Berg und Friedrichshain. Eine Ausweitung des Pilottests auf weitere Städte und Filialen ist dem Unternehmen zufolge geplant. Die Kooperation sei Teil eines Wachstumsplans, in dessen Rahmen bis 2020 die Anzahl der Hermes PaketShops bundesweit um 30 Prozent erhöht werden soll.

„Strategische PaketShop-Kooperationen mit Partnern aus dem Einzelhandel, aber auch mit Institutionen wie Banken oder Verkehrsbetrieben tragen dazu bei, dass unser Paket-Shop-Netzwerk kontinuierlich wächst. Auf diese Weise rücken wir an immer mehr Orten immer näher an unsere Kunden heran und verkürzen die Wege – was vor allem dann wichtig ist, wenn sich Kunden eine Onlinebestellung direkt in einen Paket-Shop schicken lassen möchten. Insofern passt die Zusammenarbeit mit der Sparda-Bank Berlin sehr gut in unser Konzept“, sagt Thomas Horst, Geschäftsführer Sales & Marketing bei Hermes Germany. Aktuell unterhält Hermes eigenen Angaben zufolge rund 15.000 Paket-Filialen bundesweit, in den kommenden Jahren soll die Zahl weiter zunehmen.

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