Clark: Neuer Hochhubwagen mit Monomast und Initialhub

Mit dem WS10Mi hat Clark ein Einstiegsgerät im Bereich Hochhubwagen entwickelt. Das Fahrzeug kann auch auf Zwischenebenen eingesetzt werden.

Die kompakte Bauform des Hochhubwagens ermöglicht den Einsatz in platzkritischen Arbeitsbereichen. | Bild: Clark
Die kompakte Bauform des Hochhubwagens ermöglicht den Einsatz in platzkritischen Arbeitsbereichen. | Bild: Clark
Tobias Schweikl

Der Flurförderzeughersteller Clark Europe hat einen neuen Hochhubwagen mit Monomast und Initialhub entwickelt. Der „WS10Mi“ gehört zu den Einstiegsmodellen und erweitert die Produktpalette des Anbieters im Bereich der Hubwagen. Dank seines Mono-Hubgerüsts und einer maximalen Tragkraft von bis zu 1.000 kg (1.200 kg Initialhub) eignet sich das Fahrzeug für den Transport über kurze Strecken, für Stapeleinsätze bis in eine Hubhöhe von bis zu 1.955 mm oder auch als mobiler Arbeitstisch.

Die kompakte Bauform des Hochhubwagens ermögliche laut Hersteller auch den Einsatz in platzkritischen Arbeitsbereichen, zum Beispiel in schmalen Regalgängen. Die Länge des Fahrzeugs einschließlich Gabelrücken beträgt 600 Millimeter. Aufgrund des geringen Fahrzeuggewichts von 520 kg (inklusive Batterie) und der dadurch geringeren Bodenbelastung kann das Fahrzeug auch auf Zwischenebenen zum Einsatz kommen.

Alle Fahr- und Hubfunktionen werden über eine griffoptimierte Fahrzeugdeichsel gesteuert. Das Mono-Hubgerüst solle eine bestmögliche Sicht auf die Gabelspitzen bieten. Wie auch die anderen Modelle der WS10-Baureihe verfügt auch der WS10Mi über einen tief ausgelegten Fahrzeugrahmen zum Schutz der Füße des Bedieners und von Personen im Umfeld des Fahrzeugs.

Der WS10Mi ist mit wartungsfreien Blockbatterien und einem eingebauten Ladegerät ausgestattet. Hierdurch kann die Batterie an jeder 230 Volt-Steckdose nachgeladen werden. Das Fahrzeugdisplay informiert über Batterieladestand und gefahrene Betriebsstunden.

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