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Containerunfall verursacht Millionen-Schaden

Aufgrund eines Containerschiff-Unfalls bei Köln waren rund 20 km des Rheins eine Woche lang für die Binnenschifffahrt gesperrt. Pro Tag müssen die Binnenschiffer mit Ausfallkosten von bis zu 2.000 Euro pro Schiff rechnen.
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Redaktion (allg.)
Immerhin: Binnenschiffer, die im Duisburger Hafen gewartet haben, müssen nicht das sonst übliche Hafengeld bezahlen. Durch die Sperrung lagen dort rund 45 Schiffe vor Anker. Insgesamt warteten jedoch rund 500 Schiffe vor und hinter der Unglücksstelle auf ihre Weiterfahrt. Die Binnenschifffahrt rechnet damit, dass den Reedern ein Millionen-Schaden durch den Unfall entsteht. Am 30. März hat das Wasser- und Schifffahrtsamt in Köln die Weiterfahrt auf Europas größter Wasserstraße für den Schiffsverkehr wieder freigegeben, auch wenn noch drei der gesunkenen Container bisher nicht gefunden werden konnten. Der Stau der Binnenschiffe begann sich am Samstag, dem 31. März, aufzulösen.
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