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Corona-Krise: Cargo-Bike-Festival und Cargobike-Award werden verlegt

Auch das Lastenrad-Festival in Nijmegen im April wird abgesagt - und damit die zweite Runde des International Cargo Bike Award. Man hofft auf einen Nachholtermin im Herbst. Und die Bewerberliste bleibt offen.

Aufgeschoben, nicht aufgehoben: Der Veranstalter des ICBF-Festivals in Nijmegen hofft auf einen Nachholtermin im Herbst. | Foto: ICBF
Aufgeschoben, nicht aufgehoben: Der Veranstalter des ICBF-Festivals in Nijmegen hofft auf einen Nachholtermin im Herbst. | Foto: ICBF
Johannes Reichel

Als Folge der Corona-Krise und der COVID-19-Pandemie hat auch der Veranstalter des International Cargo Bike Festival (ICBF) in Nijmegen die Veranstaltung für den 24.-26. April abgesagt. Das betreffe sowohl die Konferenz als auch die Cargo-Bike Expo und geschehe im Einklang mit den Vorgaben der niederländischen Regierung, die am 15. März sämtliche Veranstaltungen bis zum 6. April untersagt hatte. Auch über dieses Datum hinaus sei die Lage und Entwicklung völlig unsicher. Allerdings hoffe man auf einen Ausweichtermin möglicherweise im Spätsommer oder Frühherbst, teilten die Organisatoren mit.

Mit der Absage des Festivals zum ursprünglichen Termin wird auch die Ausrichtung des International Cargobike of the Year-Award verschoben, der im Rahmen der renommierten Lastenrad-Veranstaltung zum zweiten Mal vergeben werden sollte. Der Träger des Awards, der Münchener HUSS-VERLAG mit seiner Zeitschrift LOGISTRA als Träger und Medienpartner weist allerdings darauf hin, dass die Bewerbungsliste offen bleibt und man sich über weitere Kandidaten in den drei Klassen freut. Zudem arbeitet der ICBF-Veranstalter an der Idee eines Cargo-Bike-Webinars für Fachleuten und Experten, das am ursprünglichen Datum stattfinden könnte. Weitere Infos dazu sollen kurz nach dem 6. April folgen wie auch generell zur weiteren Planung.

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