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Daimler: Vierter Hilfskonvoi an die syrische Grenze

Transport mit 250 Tonnen Hilfsgütern kommt in Flüchtlingslager in der Türkei an. Auch zwei Sprinter-Ambulanzen gespendet.
Die größte Not lindern: Daimler brachte den vierten Konvoi mit Hilfsgütern in ein syrisches Flüchtlingslager in der Türkei. | Foto: Daimler
Die größte Not lindern: Daimler brachte den vierten Konvoi mit Hilfsgütern in ein syrisches Flüchtlingslager in der Türkei. | Foto: Daimler
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Johannes Reichel

Ein Hilfskonvoi mit insgesamt neun Mercedes-Benz Actros Lkw, der am 22. Februar in Stuttgart mit rund 250 Tonnen Hilfsgütern für syrische Flüchtlinge gestartet war, ist nach sechstägiger Fahrt ohne Zwischenfälle am Zielort in Gaziantep in der Türkei eingetroffen. Acht Mercedes-Benz Sattelzugmaschinen vom Typ Actros 1845 LS – bereitgestellt von Mercedes-Benz CharterWay – transportierten Decken, Matratzen, winterfeste Kleidung und Windeln. Zu den gespendeten Hilfsgütern zählten auch zwei Ambulanzfahrzeuge, darunter ein Mercedes-Benz Sprinter 318 CDI Krankenwagen. Die beiden Rettungswagen ergänzen die bisher gespendete Ambulanz-Flotte auf insgesamt neun Fahrzeuge. Einer der neun Mercedes-Benz Actros Lkw lieferte auch Sachspenden zu SOS-Kinderdörfern in Serbien und Mazedonien.

Dr. Wolfgang Bernhard, Vorstand der Daimler AG für Trucks & Buses, startete den vierten Hilfskonvoi für syrische Flüchtlinge persönlich: „Mit diesen Hilfsgütern können wir die große Not der syrischen Flüchtlinge in den türkischen Camps etwas lindern. Mein ganz persönlicher Dank gilt sowohl den Lkw-Fahrern, die für den schnellen und reibungslosen Transport sorgten, als auch unseren engagierten Mitarbeitern für Ihre Spenden von über 70 000 Euro.“ Dieser Betrag wurde vom Stuttgarter Unternehmen verdoppelt. Damit haben die Daimler-Mitarbeiter und das Unternehmen seit 2013 schon vier Hilfskonvois und zwei Hilfsflüge unterstützt und insgesamt eine halbe Million Euro für diese Zwecke gespendet.

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