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DB Schenker eröffnet erstes CO2-armes Verteilzentrum in Oslo

Der deutsche Logistikdienstleister will bis Ende 2020 in allen norwegischen Innenstädten emissionsfrei ausliefern. Den Anfang macht jetzt ein Hub in der Hauptstadt Oslo.

Elektromobilität soll Schenker in Oslo helfen, Emissionen zu senken. Symbolbild: Daimler)
Elektromobilität soll Schenker in Oslo helfen, Emissionen zu senken. Symbolbild: Daimler)
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Johannes Reichel
(erschienen bei Transport von Christine Harttmann)

Der Logistikdienstleister DB Schenker hat in Oslo sein erstes CO2-armes City-Verteilzentrum eröffnet. Der „Oslo City Hub“ ist zentral gelegen und soll den CO2-Ausstoß bei der innerstädtischen Warenverteilung senken. Der Einsatz von Elektroautos und E-Bikes sollen dabei Einsparungen um bis zu 80 Prozent möglich machen.

Der „Oslo City Hub“ ist Teil der sogenannten „Electric City“, eines Projektes, in dessen Rahmen der Großraum Oslo Maßnahmen verfolgt, um seinem Status als Umwelthauptstadt Europas 2019 gerecht zu werden. Bis Ende 2020 will DB Schenker laut den eigenen Angaben die gesamte innerstädtische Warenverteilung in Norwegen emissionsfrei machen. Der „Oslo City Hub“ ist der erste Ansatz zur Erreichung dieses Zieles.

„Digitalisierung und nachhaltigere Lösungen werden künftig in der Logistik wichtige Wettbewerbsfaktoren sein. Bei DB Schenker hat diese Zukunft bereits begonnen“, meint Jochen Thewes, CEO DB Schenker.

Mit dem CO2-armen „Oslo City Hub“ gehe man einen weiteren Schritt hin zu einer drastischen Reduzierung des CO2-Ausstoßes im täglichen Logistikgeschäft, so der Manager.

Standort des „Oslo City Hub“ ist Filipstadkaia in der Osloer Innenstadt. Das Gebäude ist für einen effektiven Warenumschlag ausgelegt. Die Grundfläche beträgt 457 Quadratmeter. Die gesamte Warenverteilung sollen elektrisch betriebene Lieferwagen und elektrisch unterstützte Lastenräder übernehmen.

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