Deutscher Logistik-Kongress 2021: BVL setzt auf Zwei-Phasen-Modell

Die parallele Vorbereitung auf digitales Event und eine Präsenzveranstaltung in Berlin soll beim DLK 2021 Planungssicherheit schaffe. Das Motto lautet: „Chancen nutzen – Adapt to Lead“

Das digitale Element des DLK bleibt, auch wenn es 2021 eine Präsenzveranstaltung in Berlin gibt: Dr. Hans Christoph Dönges, Vorstand, Salt Solutions AG (Mitte) im Gespräch mit Christian Grotemeier, BVL.digital | Bild: BVL
Das digitale Element des DLK bleibt, auch wenn es 2021 eine Präsenzveranstaltung in Berlin gibt: Dr. Hans Christoph Dönges, Vorstand, Salt Solutions AG (Mitte) im Gespräch mit Christian Grotemeier, BVL.digital | Bild: BVL
Tobias Schweikl

Die Bundesvereinigung Logistik e.V. (BVL) setzt für den Deutschen Logistik-Kongress 2021 (20. bis 22. Oktober 2021) auf ein Zwei-Phasen-Modell. In der ersten Phase ist ein hochkarätiger Digitalevent geplant. Nach den guten Erfahrungen mit dem zweitägigen Forum Automobillogistik im Februar sowie vielen kleineren Formaten sieht sich der Veranstalter gut vorbereitet. Den Teilnehmern wolle man ein abwechslungsreiches Programm und den Partnern in den Bereichen Ausstellung und Sponsoring attraktive Angebote für die Online-Präsentation ihrer Leistungen und Lösungen machen.

Parallel dazu will die BVL Vorbereitungen für einen Präsenzteil des Kongresses laufen lassen. Die Entscheidung zur konkreten Umsetzung soll dann Anfang Juni fallen und damit die Phase Zwei einläuten. Sollte die weitere Entwicklung hinsichtlich Infektionsgeschehen, Impfsituation und staatlicher Regelungen dann ein sicheres Präsenzformat mit persönlichen Begegnungen möglich erscheinen lassen, wolle die BVL genau das realisieren, heißt es. Sie werde dann auf das Format Hybridveranstaltung umstellen, Inhalte überwiegend online präsentieren und sichere Räume für persönliche Begegnungen schaffen.  

„Wir sind davon überzeugt, auch in einem kurzen Zeitfenster eine Live-Veranstaltung umsetzen zu können – und der Logistik-Community eine der ersten Plattformen für unvermitteltes Netzwerken, Austauschen und Wiedersehen zu ermöglichen“, so Christoph Meyer, der Projektleiter des Kongresses bei der BVL.

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