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Deutscher Verkehrs-Sicherheitsrat: Brennpunkt Rettungsgasse

Auf der IAA Nutzfahrzeuge bietet der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Möglichkeit, sich auf zwei Profi-Fahrsimulatoren einem Stresstest zu unterziehen. Im Fokus steht dabei die Rettungsgasse.

Foto: DVR
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Redaktion (allg.)
von Torsten Buchholz, nfz-messe.com

„Unser Schwerpunktthema auf der IAA ist diesmal die Rettungsgasse,“ sagt DVR-Sprecherin Julia Fohmann. Dafür sind auf dem DVR-Stand unter anderem zwei Profi-Simulatoren aufgebaut, die spezielle Einsatzszenarien im Programm haben, mit denen normalerweise Rettungsfahrer auf ihre Einsätze vorbereitet werden. „Auch wer normalerweise kein Feuerwehrfahrzeug steuert, kann hier live erleben, welcher Belastung Rettungsfahrer ausgesetzt sind, wenn die anderen Verkehrsteilnehmer beispielsweise nicht daran denken, eine Rettungsgasse zu bilden.“

Zusätzlich zeigt der Simulatorhersteller SiFaT Road Safety, wie Fahrer möglichst effizient und sicher unterwegs sein können. „Sicheres und effizientes Fahren heißt vor allem vorausschauendes Fahren und dafür möchten wir sensibilisieren und zeigen wie’s geht,“ so SiFaT Geschäftsführer Klaus Haller.

Beide Fahrsimulatoren, die auf der IAA kostenlos getestet werden können, wurden vom Berliner Simulator-Hersteller SiFaT Road Safety entwickelt und produziert. Von der einen Variante, die einem Pkw-Cockpit nachempfunden ist, hat der DVR vier Exemplare gekauft. Die andere Variante ist ein komplettes mobiles Schulungszentrum, das in eine Spezialwechselbrücke eingebaut wurde. Gefahren wird hier in einer Original Actros-Fahrerkabine von Mercedes-Benz. Der Fahrtrainer und weitere Teilnehmer können das Training in einem separaten Schulungsraum begleiten.

Der DVR-Stand befindet sich im Außengelände auf der Freifläche NWM, nördlich von Halle 26.

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