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Digitalisierung: Meta-Regalbau wird Teil des Digital.Hub Logistics

Im Logistik-Netzwerk begleitet und berät das Fraunhofer IML die teilnehmenden Unternehmen beim Start in die digitale Zukunft.
Kerstin Herdtle und Peter Weber von META zusammen mit dem Projektmanager Phil Hermanski vom Fraunhofer-Institut im Digital.Hub Logistics (v.l.n.r.). | Foto: META-Regalbau
Kerstin Herdtle und Peter Weber von META zusammen mit dem Projektmanager Phil Hermanski vom Fraunhofer-Institut im Digital.Hub Logistics (v.l.n.r.). | Foto: META-Regalbau
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Julian Kral

Seit Anfang Juli ist der Arnsberger Lagertechnikexperte Meta-Regalbau mit zwei Mitarbeitern/-innen ein Teil des „Digital.Hub Logistics“ des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) in Dortmund. Unter dem Stichwort „Industrie 4.0“ unterstützt das Netzwerk Unternehmen beim Thema Digitalisierung und berät beim Aufbau von digitalem Business. Als Zielsetzung für das Netzwerk nennt das IML, digitale Ideen und Projekte im Digital.Hub Logistics zu entwickeln und möglichst schnell und effektiv in die Unternehmen zu tragen.

„Um das volle Innovationspotenzial von Meta freizusetzten, bedarf es neben einem gründlichen Technologiescreening auch den Mut ganz neue Wege einzuschlagen. Zukunftsweisende Ideen entstehen aus Visionen, die nicht nur erkannt, sondern auch konsequent verfolgt werden müssen. Dabei muss die Anwendbarkeit und Praxistauglichkeit validiert werden, aber darüber hinaus sollten Ideen auch den Raum und die Zeit bekommen zu wachsen.“, erklärt Meta-Mitarbeiterin Kerstin Herdtle, die gemeinsam mit Peter Weber am Projekt teilnimmt. Die Nähe des zukunftsweisenden Projektes zum Fraunhofer Institut, der TU Dortmund und vielen Start-Up Unternehmen soll dabei besonders von Vorteil sein.

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