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Dr. Malek: Noch mehr Transparenz

Dr. Malek Software zeigt auf der IAA 2018 unter anderem die Lösung M3 Logisticware im neuen Design, ein erweitertes Fuhrparkinformationssystem FIS 2.0 deutlich erweitert, die Integration der Verladerplattformen Transwide und Transporeon, M3 MapDispo mit Onlinekarten sowie die M3-App mit flexiblen Workflows.

Die M3 App passt sich jetzt flexibel an die kunden- und auftragsspezifischen Workflows an. Foto: Dr. Malek Software
Die M3 App passt sich jetzt flexibel an die kunden- und auftragsspezifischen Workflows an. Foto: Dr. Malek Software
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Redaktion (allg.)
von Anna Maria Schmid, nfz-messe.com

Dr. Malek Software hat dem das Transportmanagementsystem M3 Logisticware ein neues Design spendiert. Zudem verfügt die Lösung nun auch über Schnittstellen zu den Verladerplattformen Transwide und Transporeon. Außerdem bietet das zur M3-Familie zugehörige Fuhrparkinformationssystem FIS 2.0 jetzt maßgebend neue Auswertungs- und Analysemöglichkeiten. Ebenfalls verbessert wurde die für durchgängige Telematiklösungen entwickelte M3-App, die jetzt auch kunden- und auftragsspezifische Workflows abbilden kann.

Als weitere Neuheit ist M3 MapDispo, das Modul für die grafische Disposition, ab sofort auch mit Online-Karten verfügbar, wodurch sich der regelmäßige Download von aktuellem Kartenmaterial erübrigt. In Verbindung mit der M3 Plattform 4.0 bietet das Dresdner Familienunternehmen damit wieder zahlreiche neue Möglichkeiten, um den Anforderungen von Digitalisierung und Logistik 4.0 gerecht zu werden. Dr. Malek Software stellt aus in.

Im Zuge der kompletten Überarbeitung des Transportmanagementsystems M3 Logisticware erfolgte eine Optimierung für Windows 10. Bei der Weiterentwicklung der Oberflächen sei darauf geachtet worden, dass sich die Anwender der rund 400 aktiven Kunden sofort mit der neuen Version zurechtfinden, so der der Softwarehersteller.

Ebenfalls im neuen Design präsentiert sich das komplett überarbeitete Fuhrparkinformationssystem FIS 2.0. Das Modul ermöglicht jetzt eine stark vereinfachte Erfassung mit flexiblen Bildschirmlayouts sowie eine sehr übersichtliche Ansicht der Fahrzeuglebensläufe. Zudem bietet FIS 2.0 jetzt diverse Auswertungen und Analysen der variablen und fixen Fahrzeugkosten.

Das Dispositions-Tool M3 MapDispo kalkuliert jetzt auch die Bundesstraßen-Maut ein. Zudem sind Online-Karten verfügbar. Somit plant die lokal installierte Software jetzt auch ohne manuelle Updates immer mit aktuellem Kartenmaterial und der jeweiligen Verkehrslage. Für optimierte Voraussagen greift M3 MapDispo außerdem auf historische Verkehrsdaten zurück.

Über die Integration der Verladerplattformen Transwide und Transporeon können Speditionen gewonnenen beziehungsweise zugeteilten Aufträge direkt in M3 Logisticware importieren und die vom jeweiligen Verlader geforderten Statusmeldungen und ETA-Zeiten automatisch an die Plattformen zurückmelden. Passend dazu wurde auch die M3 App weiterentwickelt, die sich jetzt flexibel an die kunden- und auftragsspezifischen Workflows anpasst. „Das bedeutet, dass die App dem Fahrer je nach Auftrag unterschiedliche Abläufe vorgibt“, erklärt Geschäftsführer Ralf Malek. Die entsprechend generierten Rückmeldungen von Status, ETA oder Ablieferquittungen (POD) werden automatisch aus der M3-App über die M3-Plattform 4.0 an Transwide oder Transporeon übermittelt.

Die auf beliebigen Endgeräten mit Android Betriebssystem installierten M3-Apps werden zentral über die M3-Plattform verwaltet. Zusätzlich kann die Plattform für die Auftragserfassung genutzt werden. Ergänzend können zwischen M3-Plattform und M3-App Freitextnachrichten ausgetauscht werden. Stückgutaufträge werden über eine beliebig wählbare Speditionssoftware erfasst und verwaltet, wobei eine Universalschnittstelle das Anbinden vorhandener Systeme an die M3-Plattform erleichtert. In diesem Fall fungiert die Plattform als Datendrehscheibe beziehungsweise -konverter. Nicht zuletzt hat Dr. Malek auch die M3-Plattform verbessert und erweitert. Neben dem Austausch von Sendungsstatus und PODs können jetzt auch beliebige Dokumente wie zum Beispiel unterschriebene Original-Lieferscheine via Upload auf der M3-Plattform geteilt werden. Abgerundet wird das Neuheiten-Paket durch die Integration von Heidler-Strichcode, wodurch Verlader jetzt über die M3-Plattform auch DHL-konforme Labels drucken können.

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