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E-Commerce: Vente-Privée optimiert Versandlogistik

Schnellerer Durchlauf und weniger Kosten pro Paket - der Online-Einzelhändler Vente-Privée hat seine Kommissionierung stärker automatisiert.
Ilan Benhaim, Co-Founder & Executive Partner/Deputy CEO Vente-Privée, Frédéric Beltoise, Supply Chain Director Vente-Privée und Heimo Robosch, Executive Vice President Knapp AG. | Foto: Knapp
Ilan Benhaim, Co-Founder & Executive Partner/Deputy CEO Vente-Privée, Frédéric Beltoise, Supply Chain Director Vente-Privée und Heimo Robosch, Executive Vice President Knapp AG. | Foto: Knapp
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Tobias Schweikl

Der Online-Handel stellt besondere Anforderungen an die Logistik. So auch bei der französischen vente-privee.com S.A. mit Sitz in Saint-Denis in der Nähe von Paris. Das Unternehmen beliefert 18 Millionen Kunden in Europa direkt über ihren E-Shop, täglich sind zehntausende Aufträge mit einer sehr geringen Artikelanzahl pro Kundenauftrag zu bewältigen.
Um die Kommissionier- und Versandprozesse effektiver zu gestalten, hat sich Vente-Privée an den österreichischen Generalunternehmer Knapp gewandt. Die Knapp-Gruppe bietet mit der Kombination des eigenen OSR Shuttles und der Dürkopp-Sortertasche eine Lösung sowohl für Hänge- als auch für Liegeware an.
Im Mittelpunkt bei Vente-Privée steht ein „OSR Shuttle“, welches die geforderte Flexibilität für häufige Sortimentswechsel unterstützt und für ergonomische und fehlerfreie Kommissionierung an den Pick-it-Easy Stationen sorgen soll. Die Sortier-Aufgabe löst Knapp mit einer Transporttasche, verbunden mit einem Hängewarensystem. In ihr finden alle Artikel Platz, die auch in eine Einkaufstasche passen würden.
Die Batchgröße kann frei gewählt und so angepasst werden, dass Auftragsdurchlauf und Kommissionierleistung optimiert werden. Einzelartikel können in beliebiger Reihenfolge ausgelagert werden, das System bringt diese mit einem Sequenziermechanismus in die Reihenfolge der Kundenaufträge. Am Packplatz werden nur genau solche Artikel zur Entnahme aus der Sortertasche bereitgestellt, die einem einzigen Kundenauftrag zugeordnet sind. Erst nach Abschluss eines Packauftrages fährt der nächste Auftrag vor. Im Vergleich zur bisherigen manuellen Bereitstellung sollen so Fehlerfälle reduziert werden.

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