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Elbe muss ausgebaut werden

Die Elbe birgt erhebliches Potenzial, um die Verkehrsträger Schiene und Fernstraße im Seehafenhinterlandverkehr weiter zu entlasten.
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Redaktion (allg.)
Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die beständig ansteigenden Gütermengen in Europa und die prognostizierten Wachstumsraten im Containerbereich im Seehafen Hamburg. Voraussetzung ist jedoch, dass sich die Elbe sowohl im deutschen als auch im tschechischen Staatsgebiet in einem Ausbauzustand befindet, der den betriebswirtschaftlich sinnvollen Einsatz von Binnenschiffen ermöglicht. Dies ist das Ergebnis eines Spitzengespräches zwischen dem Präsidenten des tschechischen Binnenschifffahrtsverbandes AVP, Lubomir Fojtu, und Dr. Gunther Jaegers, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB), das in Duisburg stattfand. „Das deutsche Binnenschifffahrtsgewerbe unterstützt ausdrücklich die Forderung der tschechischen Kollegen, die Elbe zwischen Usti nad Labem und deutscher Staatsgrenze durch stauregulierende Maßnahmen und ökologischen Ausgleich zu ertüchtigen. Ziel muss sein, die Elbe als einen verlässlichen und damit planbaren Gütertransportweg zu etablieren.“, erklärte BDB-Präsident Dr. Gunther Jaegers.
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