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EPAL: Starkes Wachstum bei Gitterboxen

Drittes Erfolgsjahr der EPAL in Folge: Die Palettenorganisation hat 2018 mehr als 120 Mio. Ladungsträger produziert und repariert. Gitterboxen legen um ein Drittel zu.

Die Palettenorganisation EPAL profitiert bei ihren Ladungsträgern weiter von der guten Auftragslage bei den Konsumgüterherstellern und den Automobil-(Zuliefer)-Unternehmen. | Bild: EPAL
Die Palettenorganisation EPAL profitiert bei ihren Ladungsträgern weiter von der guten Auftragslage bei den Konsumgüterherstellern und den Automobil-(Zuliefer)-Unternehmen. | Bild: EPAL
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Tobias Schweikl

Die European Pallet Association e.V. (EPAL) vermeldet 121,8 Mio. produzierte und reparierte EPAL-Ladungsträgern für das Jahr 2018. Im Vergleich zum Vorjahr bedeute dies ein Wachstum von 5,2 Prozent. Man liege somit das dritte Jahr in Folge über der 100-Mio.-Marke.

Betrachtet man Produktion und Reparatur separat, wurden 2018 insgesamt 93,9 Mio. EPAL-Ladungsträger hergestellt, 6,3 Prozent mehr als in 2017. Die Reparaturzahlen blieben im Vergleich zum Vorjahr stabil bei 27,5 Mio. Stück. „Herausragend“ innerhalb der Ladungsträger nennt die EPAL die Steigerung bei den Gitterboxen in 2018: 408.076 produzierte Einheiten bedeuten hier ein Plus von 30 Prozent im Vergleich zu 2017.

“Dank der intensiven Arbeit aller Lizenznehmer, aber auch dank der stabil starken Nachfrage im Bereich FMCG, in der allgemeinen und der Automobilzuliefer-Industrie, hat auch die EPAL eine entsprechend positive Entwicklung. Auf dieser Basis wollen wir, die EPAL, uns anstrengen, die Themen zu bearbeiten und die Hilfsmittel so bereit zu stellen, dass sich der freie Tauschpool noch besser entwickelt. Das betrifft die Weiterentwicklung bestehender Ladungsträger, z.B. zur intelligenten EPAL-Palette, oder die Markteinführung neuer Ladungsträger, wie die unabhängig geprüften EPAL CP-Paletten“, so Christian Kühnhold, CEO der EPAL.    

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