Erhöhter Bedarf an medizinischer Unterwegsversorgung

Der Verein DocStop für Europäer e.V. und sein Hotline-Partner ADAC TruckService erwarten in den kommenden Monaten mehr Krankheitsfälle unter Lkw-Fahrern.
Tobias Schweikl

Die bevorstehende kalte Jahreszeit mit der einher gehenden gesteigerten Anfälligkeit für Infektionskrankheiten wie Schnupfen und Grippe wird auch Lkw-Fahrer auf ihren Touren belasten. Der Verein DocStop für Europäer e.V. und sein Hotline-Partner ADAC TruckService unterstützen erkrankte Fahrer dabei, den nächstgelegenen Arzt oder ein Krankenhaus zu finden. "Immer mehr Bus- und Berufskraftfahrer wenden sich an uns", erläutert DocStop-Initiator Rainer Bernickel. "Nicht nur Krankheiten vermindern die Fahrtüchtigkeit, auch rezeptfreie Medikamente können das Wahrnehmungs- und Reaktionsvermögen bereits beeinträchtigen."
Lkw-Fahrer können sich rund um die Uhr an die vom ADAC TruckService kostenfrei für DocStop betriebene Hotline 01805 112024 wenden. Des Weiteren kann auch über teilnehmende Autohöfe mit DocStop Kontakt aufgenommen werden.

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