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Etikettendrucker: TSC launcht innovative Druckmodul-Serie

Der Spezialist für Auto ID Lösungen präsentiert neue Druck-Lösungen mit modernster Hochleistungselektronik. Mit Geschwindigkeiten bis zu 457,2 mm pro Sekunde soll darunter das derzeit schnellste Modul auf dem Markt sein.
Die Module PEX-1120 und PEX-1220 von TSC sollen bei 203 dpi mit bis zu 457,2 mm pro Sekunde bedrucken und applizieren können, Spitzenplatz in dieser Kategorie. | Foto: TSC Auto ID Technology
Die Module PEX-1120 und PEX-1220 von TSC sollen bei 203 dpi mit bis zu 457,2 mm pro Sekunde bedrucken und applizieren können, Spitzenplatz in dieser Kategorie. | Foto: TSC Auto ID Technology
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Julian Kral

Der taiwanesische Anbieter von Thermo-Etikettendruckern aller Größenklassen, TSC Auto ID Technology, kündigt an, gegen Ende Oktober das Hochleistungs Druckmodul-Serie PEX-1000 auf den Markt zu bringen. Dabei soll auch das schnellste derzeit verfügbare Druckmodul sein. Den LH-Versionen (Left Hand) folgen voraussichtlich im Dezember die RH-Modelle (Right Hand), insgesamt sollen dann sechs unterschiedliche Modelle für den Thermodirekt- und Thermotransferdruck verfügbar sein.

Mit bis zu 457,2 Millimetern pro Sekunde und einer Druckauflösung von 203 dpi sollen die Versionen PEX-1120 und PEX-1220 qualitativ hochwertige Etiketten mit der schnellsten derzeit möglichen Geschwindigkeit bedrucken und kontrolliert applizieren können. Dank einer hohen Positioniergenauigkeit sollen auch Miniaturetiketten mit einer Höhe von bis zu 5 Millimetern produziert werden können, wie der Hersteller erklärt. PEX-1130 sowie PEX-1230 sollen mit 300 dpi eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 356 Millimetern pro Sekunde erreichen können, die beiden 600 dpi Module PEX-1160 und PEX-1260 immer noch gute 152 Millimeter pro Sekunde. Alle Modelle sollen zudem große Speicherkapazitäten von jeweils 512 MB Flash und 512 MB SDRAM bieten, der integrierte Peeler verarbeitet dabei unterschiedlichste Etikettenbreiten zwischen 114 mm und 20 mm Miniaturformat, wie der Auto ID-Spezialist mitteilt.

Kompatibilität „out-of-the-box“

Die Firmware unterstützt „out-of-the-box“ Kompatibilität mit ZPL und DPL Kommandosprachen, so TSC, diese finden in zahlreichen Druck- und Applikationslösungen Anwendung. Darüber hinaus könne die TSPL-Programmiersprache dazu genutzt werden, umfangreiche Datenflüsse aus unterschiedlichsten Datenquellen aufzunehmen, die benötigten Datenfelder abzugreifen und sie in den Etikettendruck einzubinden. Leistungsstarke Onboard-Programmierwerkzeuge könnten dabei zusätzliche Computerhardware ersetzen und ebenfalls erhebliche Einsparungen bewirken, wie das Unternehmen ausführt.

Das kompakte Design ebenso wie die Standard-GPIO-Schnittstelle soll eine einfache und problemlose Integration in neue oder bestehende Etikettenapplikationen bieten. Zusätzlich stellen USB, parallele und serielle Schnittstelle, Ethernet, ein USB-Host sowie optional 802.11 a/b/g/n Wireless und Bluetooth 4.0 eine umfassende Konnektivität sicher. Das intuitive 3,5“ Farbdisplay und der an der Vorderseite befindliche USB-Host, an dem auch eine externe Tastatur angeschlossen werden kann, sollen das Updaten von Etikettenformaten und Firmware erleichtern und beschleunigen. Das „Schubladendesign“ auf der Rückseite dient dem schnellen Zugang für Wartungszwecke, während eine modulare Materialführung den einfachen Nachschub unterstützt und die Stillstandzeiten im Kennzeichnungsprozess signifikant reduziert soll.

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