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Eurobike 2023: Rytle MovR3 mit Feinarbeit und Software zur Serie

Der Lastenradhersteller optimierte zum Serienstart sein schweres Cargobike noch mal in Sachen Handling und Komfort und rüstet es mit der Software SmarT für Flottenmanagement und Datenverfügbarkeit auf. Testmöglichkeiten auf der Eurobike.

Mehr Komfort und mehr Konnektivität: RYTLE hat das MovR3 zum Serienstart hin weiter verfeinert. | Foto: RYTLE
Mehr Komfort und mehr Konnektivität: RYTLE hat das MovR3 zum Serienstart hin weiter verfeinert. | Foto: RYTLE
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Johannes Reichel

Der Bremer Lastenradhersteller Rytle hat sein im vergangenen Jahr gelaunchtes schweres Cargobike MovR3 zum Serienstart weiter optimiert. Das elektrifizierte, voll gefederte Fahrrad für schwere Lasten soll in Sachen Komfort, Sicherheit und Stabilität noch mehr bieten. In Kombination mit Telematik und Software macht der Hersteller relevante Daten in Echtzeit verfügbar.

“Unser Produktmanagement und unsere Entwicklung haben seit dem Launch des MovR3 bis hin zur Serienreife nochmals sehr viel Wert auf Verbesserungen der Qualität gelegt“, wirbt Timo Antony, Geschäftsführer der Rytle Mobility.

So soll eine Überarbeitung von Lenker, Lenkungsdämpfer und Vorbau für noch mehr Sitz-, Lenk- und Fahrkomfort sorgen, Rücklichter aus dem Automotivebereich und größere Blinker zu einer noch besseren Sichtbarkeit beitragen. Das optionale Regenpaket mit Scheibenwischer, Spritzschutzscheibe am Vorderrad sowie die Versiegelung der Box erleichtern die Lieferprozesse mit dem Lastenrad bei widrigen Wetterbedingungen. Zudem ist jetzt auch eine variable Einteilung der Transportböden in der auswechselbaren Transportbox verfügbar. Darüber hinaus sollen Veränderungen an Rahmen und die Versteifung des Frontkorbs für ein weiteres Plus an Stabilität sorgen. Hierzu tragen auch die Federgabel vorne sowie ein verbesserter Öl-Feder-Dämpfer bei, was zugleich den Fahrkomfort verbessern soll.

„Schließlich muss eine maximale Zuverlässigkeit bei Zuladungen bis zu 370 Kilogramm gewährleistet sein und dem E-Lastenrad dennoch einen agilen Fahrkomfort ermöglichen”, betont Antony.

Das MovR3 ist nun auch mit Telematik ausgestattet. Zusammen mit der hauseigenen Software RYTLE SmarT sollen wichtige Tourdaten über die einzelnen operierenden Lastenräder transparent und in Echtzeit verfügbar sein. Insbesondere das GPS-Tracking, Routenverfolgung, Geo-Fencing sowie zu Motor- und Wartungsstatus sollen die Abläufe optimieren und Stillstandszeiten minimieren und die Wirtschaftlichkeit erhöhen. Bei Einsätzen 24/7 und jeder Witterung sowie elektrisch unterstützten Geschwindigkeiten bis zu 25 km/h, sei das E-Pedelec permanent hohen Belastungen ausgesetzt, so der Hersteller.

“Wir haben einen sehr hohen Qualitätsanspruch. Permanente Anpassungen und Neuerungen kommen unseren Kunden in der KEP-Branche, dem E-Commerce und Food Commerce zugute. Zunehmend profitieren auch Apotheken, Handwerks- und Gewerbebetriebe, Groß- und Einzelhändler sowie Kommunen von unserem Angebot“, ergänzt Antony.

Das Bike ist auch auf der Eurobike in Frankfurt von 21. bis 25. Juni am Rytle Stand F12.0 / H09 präsent. Zusätzlich zum MovR3, stehen auch die elektrisch unterstützten Lastenräder RYTLE TriLiner und RYTLE SP 26, von denen bereits mehrere Tausend im Einsatz sind, bereit. Die Software RYTLE SmarT wird vor Ort live demonstriert.

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