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Evum: aCar First Mover-Edition für 39.900 Euro

Eine Sonderedition fasst Features wie das größere Akkupaket oder eine Anhängerkupplung bei dem leichten E-Nutzfahrzeug zusammen. Basisversion startet jetzt bei 29.900 Euro aufgrund der erhöhten Umweltprämie.

Auch in innerbetrieblichen Logistikprozessen sieht Evum das elektrische aCar einen Anwendungsfall. | Foto: Evum
Auch in innerbetrieblichen Logistikprozessen sieht Evum das elektrische aCar einen Anwendungsfall. | Foto: Evum
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Redaktion (allg.)
(erschienen bei VISION mobility von Johannes Reichel)

Im Kontext der neuen Förderrichtlinie der Bundesregierung hat die Evum Motors Gmbh eine Sonderedition ihres leichten Elektronutzfahrzeugs aufgelegt, die diverse Sonderausstattungen mit Preisvorteil bündelt. Nach den Plänen der Bundesregierung würden Käufer im kommenden Jahr eine Umweltprämie von 6000 Euro erhalten. Das wolle man firmenseitig unterstützen und lege daher eine streng limitierte Sonderedition „First Mover“ auf. Zum Sonderpreis von 39.900 Euro erhalten Käufer das aCar mit dem XL-Sonderausstattungspaket sowie inklusive Anhängerkupplung. „Unseren Kunden bieten wir damit neben der staatlichen Umweltprämie einen weiteren Preisvorteil von mehr als 7.000 Euro“, wirbt Geschäftsführer Sascha Koberstaedt. Zum Ausstattungsumfang gehören unter anderem das größere Akku-Paket für mehr Reichweite, Arbeitsleuchten und Nebelscheinwerfer, eine externe 230 V-Steckdose, Starkstromladen, dazu die Anhängerkupplung. 

Auch Käufer der Basisversion profitieren

Darüber hinaus gibt es die Basisversion des aCar, die jetzt ab 29.900 Euro in der Liste steht. „Aufgrund der Erhöhung der Umweltprämie, die ja zur Hälfte vom Hersteller zu tragen ist, mussten wir unsere Preisgestaltung leider anpassen“, erklärt Sascha Koberstaedt. Trotzdem würden Kunden im Vergleich zur bisherigen Förderung weitere 1000 Euro sparen. Zudem verweist er für gewerbliche Nutzer auf die Sonderabschreibung in Höhe von 50 Prozent des Kaufpreises im Jahr der Anschaffung. Co-Geschäftsführer Martin Šoltés wirbt zudem mit den deutlich niedrigeren Betriebskosten: Gegenüber einem gleichartigen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor realisiere das aCar einen Kostenvorteil von bis zu 30 Prozent, verspricht der Jungmanager.

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