FACHPACK 2022: Automatisierte Lagerlogistik für mehr Flexibilität und Nachhaltigkeit

Der Intralogistikspezialist Westfalia zeigt auf der FACHPACK materialschonendes Handling von hohen Nutzlasten sowie von Format- und Fertigware.

Unter anderem die Getränke-, Nahrungsmittel-, Verpackungs- und Wellpappenindustrie setzen seit Jahrzehnten auf die automatischen Kompaktlager von Westfalia. | Bild: Westfalia Logistics Solutions Europe
Unter anderem die Getränke-, Nahrungsmittel-, Verpackungs- und Wellpappenindustrie setzen seit Jahrzehnten auf die automatischen Kompaktlager von Westfalia. | Bild: Westfalia Logistics Solutions Europe
Tobias Schweikl

Westfalia Logistics Solutions Europe zeigt auf der FACHPACK (27. bis 29. September, Nürnberg) seine Technologien für die Lagerautomatisierung unter anderem in der Verpackungsindustrie. Dazu zählen flächensparende Rohstoff- und Papierrollenlager, automatische Zwischenlager für Formatware für die Produktionsversorgung sowie automatisierte Fertigwarenlager für die Logistik-Bündelung und automatische Lkw-Tourenbereitstellungen. Der Fokus liege auf dem materialschonenden Handling von Format- und Fertigware und der kompakten Lagerung sperriger, schwerer Waren mit und ohne Ladungsträger, so das Unternehmen.

Die Satellitentechnologie des Unternehmens schone bei hohem Durchsatz Material und Ladehilfsmittel. Das Lastaufnahmemittel „Satellit“ lagert die Waren dabei platzsparend für maximale Kapazität auf minimaler Fläche in mehrfachtiefe Lagerkanäle. Diese sind mit speziellen Profilen ausgestattet. Die Profile werden bei Bedarf so ausgelegt, dass sie die Ladehilfsmittel zusätzlich unterstützen.

So bögen sich Paletten nicht durch, würden weniger beansprucht und seien länger nutzbar. Das vermeide außerdem das Risiko von Störungen und Stillständen. Westfalia-Kunden setzten auf eine Dreifachunterstützung, wenn schlechte Palettenqualitäten auf hohe Nutzlasten treffen, so der Anbieter.

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