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Fashion-Logistik: Gerry Weber vereint Auslieferung von Hänge- und Liegeware

Bis Ende 2015 baut die Gerry Weber International AG ein weitgehend automatisiertes Logistikzentrum in der Nähe der Unternehmenszentrale in Halle/Westfalen.
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Tobias Schweikl

76.000 m² Lager- und Funktionsflächen auf bis zu fünf Ebenen, Kapazität für 5,6 Mio. Teile und ein geplantes Investitionsvolumen in Höhe von 90 Mio. Euro. Mit dem neuen Logistikzentrum, das Gerry Weber bis Ende 2015 in Halle/Westfalen baut, geht das Unternehmen den nächsten Schritt in der Optimierung seiner Logistikprozesse. Die bisher bestehende dezentrale Logistik mit Standorten in Dortmund, Ibbenbüren und Osnabrück sowie einem Outlet in Brockhagen wird in dem Neubau in Halle gebündelt. Eine der Kernideen des Konzepts ist der gemeinsame Versand von Hänge- und Liegeware im gleichen Karton. Dies soll mehrere Vorteile bieten: neben der Kostenersparnis vor allem eine höhere Versandgeschwindigkeit sowie eine größere Auswahl an frachtführenden Dienstleistern. Das bei Gerry Weber implementierte Multi-Channel-Konzept wickelt sowohl die B2C- als auch die B2B-Belieferung mit denselben Prozessen und Anlagen ab.
Das Konzept für die neue Logistik wurde zusammen mit der Pierau Unternehmensberatung GmbH auf Basis der von Gerry Weber prognostizierten Mengen- und Strukturentwicklungen bis zum Jahre 2019/2020 erstellt.

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