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Flurförderzeuge: EK automatisiert namenhafte Stapler

Mit „Smart Move“ rüstet der Spezialist für Transportrobotik ausgewählte Fahrzeuge von Linde und Jungheinrich für den vollautomatischen Betrieb.
Die „Smart Move“-Serie (im Bild der ERC 214 ) umfasst modifizierte automatisierte Stapler und soll sich je nach Kundenbedarf anpassen lassen. | Foto: E&K Autmation GmbH
Die „Smart Move“-Serie (im Bild der ERC 214 ) umfasst modifizierte automatisierte Stapler und soll sich je nach Kundenbedarf anpassen lassen. | Foto: E&K Autmation GmbH
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Julian Kral

Der Hersteller von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS), die E&K Automation GmbH, stellt ihre neue „Smart Move“-Serie an automatisierten Serienflurförderzeugen vor. Ausgewählte Stapler von namhaften Herstellern wie Linde MH und Jungheinrich werden vom Transportrobotikexperten für den vollautomatischen Betrieb gerüstet. Manuellen Funktionalität und Ergonomie sollen dabei erhalten bleiben.

Die Serie L14-20 und ERC 214 umfasst laut Unternehmen radarmunterstützte sowie freitragende Nieder- und Hochhubwagen. Sie soll aus fünf Fahrzeugtypen und insgesamt zwölf Modellen mit über 20 Mastkonfigurationen bestehen. Je nach Produkt sollen die Fahrerlosen Transportfahrzeuge (FTF) eine Übergabehöhe von bis zu 4,60 m und eine Tragfähigkeit von bis zu 2.000 kg erreichen. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 6 km/h im Automatikbetrieb können die Fahrzeuge bodeneben, für Fördertechnik, Pufferlagerung, Blocklagerung sowie zur Regalbedienung eingesetzt werden. Mit spezieller Ausrüstung für den Outdoor-Einsatz sollen die FTF zudem für jede Tageszeit oder Witterung gewappnet sein und auch das Transportgut vor Umwelteinflüssen schützen können.

Die Steuerung der automatisierten Fahrzeuge will der Hersteller auf die jeweiligen Umgebungsbedingungen der Kunden zuschneiden. Das Unternehmen setzt hierfür auf Hybridnavigation, also die synchrone Nutzung verschiedener Navigationssysteme. Dabei sollen beispielsweise Konturnavigation mit und ohne Reflektoren, Magnetnavigation oder induktiver Spurführung kombiniert werden, wie EK Automation erklärt. Die Energieversorgung der Fahrzeuge soll außerdem mit allen gängigen Systemen, beispielsweise LI-LION-Technologie, realisierbar sein. Alle Stapler modifiziert der Hersteller je nach Kundenbedarf mit Zusatzfunktionen wie weiterer Sensorik oder mechanischen Anbauten.

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